Kreisliga A: SC Preußen will gegen SV Mesum II Revanche nehmen
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borghorst -

Spitzenspiel im Sportzentrum: Preußen Borghorst erwartet als Vierter der A-Liga den Tabellenzweiten SV Mesum II. Und mit dem haben die Borghorster noch ein Hühnchen zu rupfen, denn im Hinspiel gab‘s eine 1:5-Klatsche.

Freitag, 06.03.2020, 15:20 Uhr aktualisiert: 08.03.2020, 14:00 Uhr
Preußen-Kapitän Tom Rausch (l.) und seine Mannschaft treffen im Spitzenspiel der A-Liga auf den Tabellenzweiten Mesum II.
Preußen-Kapitän Tom Rausch (l.) und seine Mannschaft treffen im Spitzenspiel der A-Liga auf den Tabellenzweiten Mesum II. Foto: A. Piccin

Es ist noch gar nicht so lange her, da gehörte Preußen Borghorst zu den grauen Mittelfeldmäusen der Kreisliga A: achter Spieltag, achter Tabellenplatz. Das hat sich mittlerweile geändert: Die Mannschaft des Trainergespanns Gerke/Straube ist nach dem 2:1 bei Vorwärts Wettringen II auf den vierten Rang geklettert und gehört mit 31 Punkten zu den besseren, vor allem aber oberen Teams der Liga. Am Sonntag kommt der SV Mesum II (37 Punkte) als Tabellenzweiter ins Sportzentrum, was die Begegnung zu einem Spitzenspiel werden lässt.

Und zu einer Möglichkeit der Revanche, denn das Hinspiel in Mesum haben Baumann und Co. mit 1:5 verloren. Zusammen mit dem 1:10 gegen SuS Neuenkirchen II ergibt das 15 Gegentore, die bei einem Torverhältnis von 35:39 arg ins Gewicht fallen. „Rechnet man die raus, haben wir nur 24. Viele Spiele haben wir sehr knapp bestritten“, rechnet Straube vor. Ihm ist es allerdings ein Dorn im Auge, dass auf eigenem Grün nur vier von zehn Spielen gewonnen wurden. „An der Einstellung kann es nicht liegen. Die geben wirklich immer bis zur letzten Minute alles. Am Platz auch nicht. Unsere Anlage ist top“, sagt Straube. Allemal aber ein Anreiz, diese Quote auf Vordermann zu bringen.

Ebenso wie die Mesumer die ihre auf fremder Wiese, denn der Ligavize hat bei acht Auswärtspartien nur drei Siege einfahren können.

Sorge bereitet Straube die eigene Ausfallliste: mit Piotrowski, Brake, Matic, Mader, Eilers, Olden, Uphoff, Joel Wierling und Berning dürften mehr Spieler auf der Bank sitzen als auf dem Platz spielen.

 

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