A-Junioren jubeln nach 8:1-Kantersieg über Leeden / Lienen hat es nicht gepackt
VfL Ladbergen steigt auf

Tecklenburger Land -

In der Relegationsrunde zur A-Junioren Kreisliga A sicherte sich der VfL Ladbergen den Aufstieg am Finaltag mit einem 8:1-Kantersieg gegen den BSV Leeden/Ledde. Nach dem vorzeitigen Aufstieg sicherte sich Teuto Riesenbeck 2 am Sonntag mit einem 2:0-Sieg gegen GW Steinbeck auch den Meistertitel in der Kreisliga B. SW Lienen verspielte die letzte theoretische Aufstiegschance mit einer 2:4-Niederlage bei Schlusslicht SW Esch 2. Sollte Teuto Riesenbeck den Aufstieg zur Bezirksliga schaffen, dann käme es noch zu einem Relegationsspiel zwischen Eintracht Mettingen 2 und dem Halverder SV auf neutralem Platz.

Montag, 11.06.2012, 16:06 Uhr

A-Junioren jubeln nach 8:1-Kantersieg über Leeden / Lienen hat es nicht gepackt : VfL Ladbergen steigt auf
Große Freude herrschte bei den A-Junioren vom VfL Ladbergen nach dem erreichten Aufstieg in die Kreisliga A. Foto: Walter Wahlbrink

VfL Ladbergen

BSV Leeden /Leede 8:1

Der VfL-Nachwuchs präsentierte sich im finalen Spiel in glänzender Spiellaune und wirkte bis zum Abpfiff sehr torhungrig. Allerdings fiel der Sieg zu hoch aus, denn die Gäste vom Habichtswald leisteten durchaus starken Widerstand und suchten auch nach dem klaren 1:5-Pausenrückstand im zweiten Durchgang ihr Heil in der Offensive. Die Hausherren nutzten aber die Freiräume konsequent und wirkten dabei sehr schussfreudig. Die Treffer wurden auch mustergültig herausgespielt und waren alle sehr sehenswert. Nach dem Schlusspfiff ließen sich die Ladberger Spieler von rund 150 Zuschauern feiern und können sich nun auf die neue Herausforderung in der Eliteliga freuen. Tore: 1:0 und 2:0 Steffen Weikert (7.und 14.), 2:1 Julian Witte (29.), 3:1 Karsten Schrödter (32.), 4:1 Steffen Weikert (37.), 5:1 Simon Richter (45.), 6:1 Steffen Weikert (56.), 7:1 Fabian Weikert (52.), 8:1 Daniel Kemper (89.)

SW Esch 2 –

SW Lienen 4:2

Nach Abschluss der Relegationsrunde stellen die Lienener mit 35 Treffern die zweitbeste Angriffsreihe im Zwölferfeld, aber mit 40 Gegentoren auch die zweitschlechteste Hintermannschaft. Das Torverhältnis spiegelt den Saisonverlauf wieder. Auch in Esch zeigten die Gäste eklatante Abwehrfehler und ließen sich in einer guten Spielphase zwei Mal (20. und 25.)auskontern. Mit dem Anschlusstreffer durch Wilhelm Kortepeter in der 35. Minute konnten die Lienener im zweiten Durchgang wieder Hoffnung schöpfen. Der Schuss ging aber wieder nach hinten los, denn mit dem 3:1 (55.) und 4:1 (63.) brachen erneut alle Dämme. Das 4:2 in der Nachspielzeit durch Julia Schmidt war nur noch Ergebniskosmetik.

SC Hörstel –

SF Lotte 2 4:6

Die SF Lotte präsentierten sich am Finaltag in Hörstel von der besten Seite und zeigten eine couragierte Leistung. Von dem Rückstand in der 15. Minute ließen sie sich nicht beeindrucken und kamen nach der 3:1-Pausenführung im zweiten Durchgang nur noch nach dem zwischenzeitlichen 3:4-Anschlusstreffer (58.) in Bedrängnis. Im Anschluss zogen die Junkermann-Schützlinge das Tempo wieder an und zogen mit 6:3 davon. Tore: 1:0 (15.), 1:1 Jannik Neuhaus (18.), 1:2 und 1:3 David Aschenberger (38. und 44.), 2:3 (47.), 2:4 Neuhaus (52.), 3:4 (Foulelfmeter/58.), 3:5 Niklas Hüggelmeyer (71.), 3:6 Christoph Bußmann (79.), 4:6 (83.)

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