Fußball: Frauen-Landesliga 3
BSV Brochterbeck erwartet GW Nottuln

In der Frauenfußball-Landesliga bekommen es Teuto Riesenbeck und Arminia Ibbenbüren II morgen mit den Topteams der Liga zu tun. Zudem trifft der BSV Brochterbeck auf die DJK Grün-Weiß Nottuln (Sonntag, 15 Uhr).

Freitag, 31.03.2017, 19:03 Uhr

In der Frauenfußball-Landesliga bekommen es Teuto Riesenbeck und Arminia Ibbenbüren II morgen mit den Topteams der Liga zu tun. Während Teuto den Tabellenführer SC Gremmendorf empfängt (15 Uhr), gastiert die DJK-Reserve beim Tabellenzweiten SV Union Wessum (12.45 Uhr). Zudem trifft der BSV Brochterbeck auf die DJK Grün-Weiß Nottuln (Sonntag, 15 Uhr).

Brochterbeck –

Grün-Weiß Nottuln

Nach zuletzt nur einem Punkt aus den letzten vier Spielen, hofft BSV-Trainer Jens Hartmann – nach zuletzt schwachen Auftritten in der Fremde – auf den Heimvorteil: „Da müssen wir wieder mit dem nötigen Biss ins Spiel gehen“. Die Gäste seien, auch wenn sie eher unten in der Tabelle stehen, ein ernstzunehmender Gegner, was bereits das Hinspiel bewiesen habe, dass der BSV mit 0:2 verlor. „Da haben wir uns den Schneid abkaufen lassen. Diesen Mal müssen wir anders auftreten“, hofft Hartmann, dass seine Mannschaft die richtigen Lehren gezogen hat.

Teuto Riesenbeck –

SC Gremmendorf

Nachdem die Riesenbeckerinnen sich zuletzt im Aufwind befanden und sich etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen konnten, kommt der souveräne Spitzenreiter aus Gremmendorf zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die Gäste haben ihre letzten acht Ligaspiele gewonnen – die letzten vier jeweils zu Null. Das Hinspiel ging 3:1 für Gremmendorf aus. Die Riesenbeckerinnen haben neulich mit einem Unentschieden beim Tabellendritten SSV Rhade (1:1) allerdings gezeigt, dass sie für eine Überraschung gut sind.

Union Wessum –

Arminia Ibbenbüren II

Die Arminia reist nach drei Siegen in Serie – zuletzt wurde sogar der Tabellendritte aus Rhade bezwungen (2:0) – mit Selbstbewusstsein nach Wessum. „Wir wollen mindestens einen Punkt holen – sonst bräuchten wir auch gar nicht anreisen“, sagt DJK-Trainer Antonius Heeke. Allerdings mahnt Arminias Trainer auch zur Bescheidenheit: „Wir fahren da mit dem nötigen Respekt hin. Überheblich werden wir nicht. Auswärts wird es auch noch schwieriger“. Ein Trumpf könnte laut Heeke die Kondition seiner Mannschaft sein: „Wir scheinen konditionell gut drauf zu sein. Unsere Gegner sind zuletzt jeweils in der zweiten Halbzeit eingebrochen“. Einen solchen Einbruch der Wessumerinnen erwartet Heeke jedoch nicht: „Es würde mich wundern, wenn das wieder passiert“.

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