Fußball: Frauen-Landesliga 3
BSV Brochterbeck muss nach Wolbeck reisen

Der 23. Spieltag der Frauen-Landesliga steht, jedenfalls aus Sicht der drei TE-Teams, am Sonntag ganz im Zeichen des Abstiegskampfs. Der akut gefährdete SV Teuto Riesenbeck trifft mit Grün-Weiß Nottuln auf einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf (15 Uhr). Arminia Ibbenbüren 2, das die Abstiegssorgen noch nicht endgültig ad acta gelegt hat, empfängt das Ligaschlusslicht 1. FC Gievenbeck (11 Uhr). Zudem trifft auch der BSV Brochterbeck bei seinem Gastspiel in Wolbeck auf ein Kellerkind (15 Uhr).

Freitag, 05.05.2017, 17:05 Uhr

Die BSV-Frauen (weiße Trikots) müssen nach Wolbeck.
Die BSV-Frauen (weiße Trikots) müssen nach Wolbeck. Foto: Jörg Wahlbrink

VfL Wolbeck -

BSV Brochterbeck

BSV-Trainer Jens Hartmann warnt davor, nur wegen der Tabellensituation von einem Selbstläufer auszugehen. „Der Sieg ist nicht sicher, die haben einiges auf der Pfanne“, so Hartmann. Bereits das Hinspiel sei sehr kampfbetont gewesen, nur mit etwas Glück habe der BSV das Spiel mit 4:2 gewinnen können. Verzichten muss Hartmann in Wolbeck auf Nina Ledor, zudem ist Franziska Wienke weiterhin angeschlagen.

Teuto Riesenbeck -

Grün-Weiß Nottuln

Nach der 0:7-Schlappe gegen Gievenbeck vor zwei Wochen, hat Teuto am letzten Spieltag die passende Antwort gegeben und mit 1:0 in Heeren gewonnen. Mit Nottuln wartet nun erneut ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf auf die Riesenbeckerinnen. Mit einem Sieg könnte Riesenbeck an Nottuln vorbeiziehen und sich etwas mehr Luft verschaffen. Die Gäste konnten zuletzt aber ebenfalls Selbstvertrauen tanken und schlugen Wolbeck mit 6:0. Im Hinspiel behielten die Nottulnerinnen mit 2:0 die Oberhand.

Arminia Ibbenbüren 2 -

1. FC Gievenbeck

Nach zuletzt zwei deutlichen Niederlagen muss sich die DJK laut Trainer Antonius Heeke „erstmal berappeln“. Da Verstärkungen durch Spielerinnen aus der 1. Mannschaft nicht möglich sind, stehe nur ein ersatzgeschwächter Kader zur Verfügung. Deshalb werde es „nicht leicht“ gegen das Schlusslicht aus Gievenbeck, das zudem vor zwei Wochen durch einen 7:0-Kantersieg in Riesenbeck hat aufhorchen lassen. Das ist auch Heeke nicht entgangen: „Vor diesem Spiel war ich zuversichtlich, aber jetzt sind wir vorgewarnt“.

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