Fußball: Kreispokal
TuS Graf Kobbo Tecklenburg schaltet die ISV aus

Tecklenburger Land -

Der TuS Graf Kobbo Tecklenburg steht im Viertelfinale des Kreispokals. Der A-Ligist setzte sich mit 4:3 gegen den Bezirksligisten Ibbenbürener SV durch und sorgte damit für die größte Überraschung der zweiten Runde.

Freitag, 20.09.2019, 18:09 Uhr aktualisiert: 20.09.2019, 18:20 Uhr
In der ersten Halbzeit verrichtete Till Guttek (links) beim TGK Tecklenburg noch Abwehrarbeit und unterstützte seinen Torwart Sven Meckelholt gegen den starken Stefan Brink (mit Gesichtsmaske). Später erzielte Guttek das wichtige 2:3 mit dem Halbzeitpfiff.
In der ersten Halbzeit verrichtete Till Guttek (links) beim TGK Tecklenburg noch Abwehrarbeit und unterstützte seinen Torwart Sven Meckelholt gegen den starken Stefan Brink (mit Gesichtsmaske). Später erzielte Guttek das wichtige 2:3 mit dem Halbzeitpfiff. Foto: Rolf Grundke

Chancenlos war GW Lengerich beim 1:6 gegen Brukteria Dreierwalde. Bezirksligist Cheruskia Laggenbeck hat im Achtelfinale des Kreispokals die passende Antwort auf die bittere Liga-Pleite gegen den SC Hörstel gegeben. Am Donnerstagabend setzte sich die Fehlhauer-Elf beim letztjährigen Liga-Rivalen Teuto Riesenbeck mit 4:1 durch.

Teuto Riesenbeck -

Ch. Laggenbeck 1:4 (0:1)

Teuto-Trainer Reinald Wiesch sah einen hochverdienten Erfolg der Gäste, die es „einfach gut gemacht hätten“. Vor allem in den ersten 45 Minuten fehlte Wiesch der „letzte Mumm“ bei seiner Elf, der Bezirksligist hatte deutliche Feldvorteile und ging durch Steffen Mirsberger in Führung (41.). Auch nach dem Seitenwechsel war der Gast die bessere Elf, einzig in der Phase nach dem 1:3-Anschlusstreffer durch Alex Schröer (64.) kamen die Gastgeber ein wenig auf.

Tore: 0:1 Mirsberger (41.), 0:2 Mansfeld (48.), 0:3 F. Stehr (58.), 1:3 Schröer (64.), 1:4 Mansfeld (70.).

TGK Tecklenburg -

SV Ibbenbüren 4:3 (2:3)

Aufgrund einer „super Leistung“ in den zweiten 45 Minuten habe sich der Außenseiter den Sieg verdient, gab TGK-Trainer Klaus Bienemann zu Protokoll. Dabei waren die Ibbenbürener von der 15. bis zur 45. Minute klar spielbestimmend und führten zu diesem Zeitpunkt völlig verdient mit 3:1. Aus dem Nichts verkürzte Tecklenburg mit dem Pausenpffiff durch Till Guttek auf 2:3 – ein Wachrüttler. „Danach haben wir die Zweikämpfe angenommen und waren einfach ganz anders drin“, lobte Bienemann die Heimelf.

Tore: 1:0 Lüttmann (4.), 1:1 Thal (18.), 1:2 K. Hagemann (23.), 1:3 Brink (31.), 2:3 Guttek (45.), 3:3 Nagelmann (52.), 4:3 Selimi (73.).

Eintracht Mettingen -

A. Ibbenbüren 1:3 (1:2)

Die Arminia präsentierte sich auch in Mettingen in toller Verfassung. 70 „sehr hochwertige Minuten“ seiner Elf sah Gästetrainer Hubertus Ahmann in einem insgesamt „sehr hochklassigen“ Duell zweier spielstarker Mannschaften. Immer wieder zeigten die Arminen Tempoläufe, selbst für den Coach überraschend. Nach einem dominanten Auftritt ging der Ahmann-Elf in der Schlussphase dann etwas die Kraft aus, ohne dass der Erfolg in Gefahr geriet. „Ich bin sehr zufrieden, das Ergebnis ist komplett gerecht“, so der DJK-Coach.

Tore: 1:0 N. Schröer (16.), 1:1 Breuer (24.), 1:2 Heicks (39.), 1:3 Mahmutovic (62.).

Grün-Weiß Lengerich -

Br. Dreierwalde 1:6 (1:2)

Nach einer eher durchwachsenen ersten Halbzeit steigerte sich der Favorit aus Dreierwalde nach dem Wechsel und wurde seiner Rolle gerecht. „Da haben wir den Ball dann gut laufen lassen, Lengerich ist die Puste ausgegangen“, fasste Dreierwaldes Trainer Jan Wissing den Spielverlauf aus seiner Sicht zusammen.

Tore: 1:0 Günana (13.), 1:1 Zumwalde (15.), 1:2 Vehr (43./Strafstoß), 1:3 M. Tepe (59.), 1:4, 1:5 Zumwalde (61., 76.), 1:6 M. Tepe (88.).

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