Drei Mannschaften von Bergeslust Leeden am Start
Große Nervosität lässt noch keine Topleistungen zu

Dienstag, 04.02.2020, 18:26 Uhr aktualisiert: 05.02.2020, 11:10 Uhr
Die Teams des RSV Bergeslust Leeden mit (hinten von links) Helena Thrän, Pia Thisys, Nora Horn, Sofie Gattemeyer, Ida Völlmecke, Lisa Gattemeyer,sowie (vorne von links) Jana Freye, Isabell Kessens, Greta Esfeld und Leona Wesselkamp mussten zum Saisonstart noch ein wenig Lehrgeld zahlen.
Die Teams des RSV Bergeslust Leeden mit (hinten von links) Helena Thrän, Pia Thisys, Nora Horn, Sofie Gattemeyer, Ida Völlmecke, Lisa Gattemeyer,sowie (vorne von links) Jana Freye, Isabell Kessens, Greta Esfeld und Leona Wesselkamp mussten zum Saisonstart noch ein wenig Lehrgeld zahlen. Foto: Bergeslust Leeden

Den Beginn machte die zweite Vierer-Einradmannschaft der Schülerinnen. Leona Wesselkamp, Jana Freye, Isabell Kessens und Greta Esfeld, war die Aufregung sichtlich anzumerken. Für Isabell und Greta war es der erste Start auf einer Meisterschaft. Der Beginn klappte noch sehr gut und die Aufregung legte sich. Leider kam es dann bei den Doppelrunden zu einigen Orientierungsfehlern, die zu acht Punkten Abzug führten. Zum Glück fingen die Vier sich wieder und präsentierten viele weitere Übungen, auch wenn es dabei noch zu einigen Abzügen durch ungleichmäßiges Anfassen oder unruhiger Haltung kam. Am Ende blieben den Vieren 19,02 Punkte und damit Platz sieben.

Direkt danach ging der erste Vierer des RSV an den Start. Ida Völlmecke, Pia Thisys, Helena Thrän und Mia Schwarberg hatten mit der Orientierung keine Probleme mehr und schafften es sturzfrei durch ihr Programm. Auch die Rückwärtsübungen klappten schon ganz gut. Ein paar Wackler waren aber doch noch dabei, auch die Zeit reichte am Ende nicht ganz aus. Zufrieden durften die Mädels aber mit ihren 42,97 Punkten und Platz fünf sein.

Nach der Pause musste der Sechser-Reigen an den Start. Auch hier waren erstmals einige Rückwärtselemente eingebaut. Nora Horn, Ida Völlmecke, Pia Thisys, Helena Thrän sowie Lisa und Sofie Gattemeyer hatten leider ein bisschen Pech an diesem Tag. Bei den Torfahrten, direkt zu Beginn, mussten sie viele Stürze einstecken, die zu fast 20 Punkten Abzug führten. Eigentlich Übungen, die sonst problemlos klappen, doch durch die Nervosität passten die Durchfahrten leider nicht. Aber zum Glück schafften die Sechs es, sich weiter auf ihr Programm zu konzentrieren und zeigten, was eigentlich in ihnen steckt. Mit deutlich weniger Abzügen in der Haltung als noch im Vorjahr und sehr schön ausgeführten Rückwärtsübungen fanden die sechs noch einen versöhnlichen Abschluss. Am Ende blieben zwar nur 12,88 Punkte über, aber auch die Gewissheit, dass es am kommenden Sonntag bei der Bezirksmeisterschaft bestimmt besser klappten wird.

Die Eltern und Trainer waren auf jeden Fall stolz auf die Kinder, denn so eine neue Saison bringt immer viel Nervosität mit, an die sich alle erst einmal wieder gewöhnen müssen.

Schon am kommenden Sonntag geht es für die Leedener nach Oelde zur Bezirksmeisterschaft und damit auch um die Qualifikation zur Landesmeisterschaft NRW.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7239481?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57547%2F
Westfalen auf Teneriffa in Quarantäne
Corona-Verdacht: Urlauber sitzen fest: Westfalen auf Teneriffa in Quarantäne
Nachrichten-Ticker