Oberliga: Tecklenburger Land Volleys
Tecklenburger Land Volleys wollen fünf Punkte

Tecklenburger Land -

Die Oberliga-Volleyballerinnen der Tecklenburger Land Volleys müssen am Wochenende zwei Spiele nachholen. Das passt Trainer Julian Keller und seiner Mannschaft gar nicht ins Konzept.

Donnerstag, 20.02.2020, 17:58 Uhr aktualisiert: 21.02.2020, 21:48 Uhr
Auf gute Blockarbeit, wie hier mit Christina Gilhaus (Mitte) und
Auf gute Blockarbeit, wie hier mit Christina Gilhaus (Mitte) und Foto: -gai-

Wegen des Sturms „Sabine“ mussten die beiden Heimspiele der Oberliga-Frauen der Tecklenburger Land Volleys gegen den VC Osnabrück II und die TSG Westerstede am 9. Februar 20 ausfallen. Am Sonntag werden diese Begegnungen nachgeholt. „Die Verschiebung ist für uns mega ärgerlich, weil wir dieses Mal nicht komplett sind. Außerdem können wir nicht in der Burgweghalle, sondern müssen in der Kepler-Halle spielen. Das macht es nicht einfacher, aber unsere Ziele bleiben“, lässt Tebu-Trainer Julian Keller anklingen, dass ihm die Spielverlegungen überhaupt nicht behagen.

Die „First Ladies“ der Tebus wollen am letzten Heimspieltag der Saison punkten, um sich eine gute Ausgangsposition im Kampf um den dritten Tabellenplatz zu verschaffen.

 

Oberliga Frauen

Tecklenburger Land Volley – VC Osnabrück II

Tecklenburger Land Volley – TSG Westerstede

Vier Spiele stehen für die Tecklenburger Land Volleys noch aus. Dass die Tebus noch etwas mit der Relegation um den Klassenerhalt zu tun haben, davon ist nicht auszugehen. Dafür ist das Restprogramm des BTS Neustadt zu schwer, der den Relegationsplatz belegt. Das Ziel der Tebus ist klar formuliert, sie möchten Dritter werden. Die Plätze eins und zwei sind an den VfL Oythe II und die SCU Emlichheim III vergeben, aber für Platz drei gibt es drei, vielleicht sogar noch vier Bewerber.

Nicht nur das Saisonziel ist für die Tebus klar definiert, auch für den letzten Heimspieltag gibt es eine eindeutige Vorgabe. „Dieser Spieltag soll mit fünf Punkten abgeschlossen werden“, heißt es aus dem Tebu-Lager.

Dieses Vorhaben dürfte am Sonntag ab 12.30 Uhr in der Ibbenbürener Kepler-Sporthalle an der Wilhelmstraße nicht einfach zu realisieren sein. „Die können es uns extrem schwermachen, wenn sie einen guten Tag haben“, hat Tebu-Trainer Julian Keller vor dem ersten Gegner VC Osnabrück II einigen Respekt. Schon in der Hinrundenpartie zogen die Tebu-Spielerinnen mit 2:3 den Kürzeren. Da hatten sie allerdings nicht ihren besten Tag erwischt und trafen auf einen kampf- und abwehrstarken Gegner. Diesmal wollen es die Spielerinnen besser machen. Mit ihren Fans im Rücken haben die Tebus bisher an Heimspieltagen in dieser Saison nur die Partie gegen den Spitzenreiter VfL Oythe II verloren, und das erst im Entscheidungssatz. Diese gute Bilanz spricht eigentlich für den Tabellendritten.

Einfacher dürfte die Aufgabe gegen den Tabellenvorletzten TSG Westerstede zu lösen sein. Die Gäste aus dem Ammerland haben fünf Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz bei einem ausgesprochen schweren Restprogramm.

Es ist eher nicht davon auszugehen, dass sie das rettende Ufer noch erreichen. In Westerstede siegten die Tebus mit 3:0. Auch diesmal ist mit einem Tebu-Sieg zu rechnen.

Durch zwei Siege wollen die Tebus im Kampf um Platz drei am Drücker bleiben, und in der Endphase gibt es dann die schweren Aufgaben beim TV Schledehausen und bei Raspo Lathen.

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