A-Juniorenfußball: ISV holt in 30 Jahren die meisten Titel
Erfolge für die Ewigkeit

Tecklenburger Land -

14 verschiedene Vereine aus dem Tecklenburger Land haben sich mit ihren Nachwuchsteams in die Siegerliste der A-Junioren-Kreisliga A in den vergangenen 30 Jahren eintragen können und sich damit für die Aufstiegsrunde zur Bezirksliga qualifiziert.

Donnerstag, 07.01.2021, 18:30 Uhr aktualisiert: 08.01.2021, 18:18 Uhr
Die A-Junioren des SC Preußen feierten 2016 den Wiederaufstieg in die Kreisliga A
Die A-Junioren des SC Preußen feierten 2016 den Wiederaufstieg in die Kreisliga A Foto: Walter Wahlbrink

Der Kreismeister-Titel ist für die A-Junioren-Fußballer im letzten Jahr als Nachwuchsmannschaft ein Erfolg für die Ewigkeit und bleibt für alle dauerhaft in Erinnerung. In den vergangenen 30 Jahren durften sich 14 verschiedene Vereine mit ihren Nachwuchsteams in die Siegerliste eintragen und damit für die Aufstiegsrunde zur Bezirksliga qualifizieren.

Die Ibbenbürener SV feierte mit fünf gewonnen Meisterschaften (1991, 1992, 2001, 2013 und 2014) dabei die meisten Titelgewinne. Dabei sicherte sich die ISV den Meistertitel 2001 mit der Reserve-Mannschaft. Viermal holten sich auch Cheruskia Laggenbeck (1990, 2015, 2017 und 2018) und Arminia Ibbenbüren (1996, 2007, 2008 und 2010) den Meistertitel. Die Jungs von SF Lotte standen 1995, 2009 und 2019 auf dem Siegertreppchen. Westfalia Westerkappeln (1993 und 1994), TuS Recke (1998 und 2016), Eintracht Mettingen (2004 und 2005) und Teuto Riesenbeck (2011 und 2012) durften zwei Mal den Titelgewinn bejubeln. Mit dem VfL Ladbergen (2000) und SC VelpeSüd (2002) sicherten sich zwei Underdogs die Meisterschaft. Auch der SC Preußen Lengerich (1997), SW Esch (2003) und Westfalia Hopsten (2016) feierten jeweils einmal die Meisterschaft. Als Jugendspielgemeinschaft durfte Esch/Dickenberg 1999 als Meister nicht an den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga teilnehmen und musste Vizemeister TuS Recke den Vortritt lassen.

Die ISV feierte zwei Mal (1992 und 2014) das Double. Mit Cheruskia Laggenbeck (1990), Preußen Lengerich (1997), Eintracht Mettingen (2004), Arminia Ibbenbüren (2007) und Teuto Riesenbeck (2011) sicherten sich fünf weitere Teams das Double.

Mit der ISV (1992 und 2014), SF Lotte (1995 und 2019), Preußen Lengerich (1997), TuS Recke (1999), Teuto Riesenbeck (2012), Westfalia Hopsten (2016) und Eintracht Mettingen (2020) schafften in den vergangenen 30 Jahren neun verschiedene Teams in der ältesten Altersklasse den Sprung in die Bezirksliga. Den Tiefpunkt erlebten die A-Junioren des SC Preußen Lengerich 2015, als sie den bitteren Weg in die Kreisliga B antreten mussten. Ein Jahr später schafften die Schützlinge von Trainer Freddy Stienecker wieder den Wiederaufstieg in die Leistungsklasse.

In der aktuellen Saison, die aufgrund der Corona-Krise bis auf Weiteres ausgesetzt ist, kämpfen mit Arminia Ibbenbüren,Westfalia Hopsten,TuS Recke und Teuto Riesenbeck vier Mannschaften um die Kreismeisterschaft. Die Lengericher Preußen belegen aktuell den fünften Platz.

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