Telgte
Kontinuität auf den Trainerstühlen

Donnerstag, 13.01.2011, 10:01 Uhr

Ostbevern - Keine Überraschungen gibt es beim Trainertableau des BSV Ostbevern für die kommende Fußballsaison. Frank Schlichter bleibt Coach der Westfalenliga-Damen, Ulrike Vennekötter betreut weiterhin deren Unterbau in der Kreisliga . Bei den Herren geht Michael Schwenniger erwartungsgemäß in sein zweites Jahr.

Einzelne Veränderungen werden indes schon zur Rückrunde greifen. So übernimmt Carsten Esser in einer Doppelfunktion auch den Job des Co-Trainers beim A-Ligisten. Ralf Dieckmann fehlt dafür nun die Zeit. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagt Michael Schwenniger (46) über seinen neuen Assistenten, der als Kapitän und Leistungsträger auch auf dem Spielfeld einer seiner wichtigsten Ansprechpartner ist. Schon zum Ende der Rückrunde hatte Esser Aufgaben beim Training übernommen.

„Wir wollen uns Schritt für Schritt verbessern“, sagt der Coach. Er ist froh, dass das Gros des Kaders auch in der nächsten Saison zusammenbleibt. Bis auf vier Spieler hätten bereits alle zugesagt. „Wir arbeiten daran, auch Leute von außen dazuzuholen.“ Allerdings weiß der Trainer nur zu genau, wie schwer das ist angesichts eines begrenzten finanziellen Rahmens.

„Ich fühle mich in Ostbevern pudelwohl“, erklärte Frank Schlichter (34), der vor zwei Jahren die erste Damenmannschaft übernommen hat und die Aufwärtsentwicklung weiter vorantreiben will. „Wir wollen in der Westfalenliga eine gute Rolle spielen und uns einen Namen machen“, beschreibt er seine mittelfristige Zielsetzung. Für den Sommer plant er weitere punktuelle Verstärkungen.

Bei der zweiten Herrenmannschaft, die zu Saisonbeginn in die Kreisliga B aufgestiegen ist, hört Christian Gruhn aus zeitlichen Gründen sofort als Trainer auf. Als sportlicher Leiter der Fußballabteilung macht er indes weiter. Die Verantwortung für die Zweite behalten auch in der neuen Saison Christopher Kock und Stefan Licher.

Die Dritte wird wie bisher Steffen Bäumer betreuen.

„Ich bin froh, dass sich nach wie vor eigene Leute einbinden lassen. Das erhöht die Identifikation mit dem Verein“, sagt Fußball-Obmann Herbert Gottwald. Ziel sei es, sich sportlich zu verbessern.

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