Hinrunde hatte wenig Aussagekraft
Volleyball: Nach der Heimspielserie muss der BSV an diesem Wochenende zwei Mal auswärts ran

Ostbevern -

Wird Ostbeverns junge Verbandsligatruppe auch auswärts ihre starke Form beweisen können? Für ihren Trainer Dominik Münch ist das eine spannende Frage. Denn der erfahrene Coach ist sich bewusst, dass seine Mannschaft in der Hinserie, in der sie fast nur Heimspiele bestreiten musste, auch vom Wohlfühlcharakter vor eigener Kulisse ge­­lebt hat. „Jetzt müssen wir uns auch auswärts etwas aufbauen, wenn wir weiterhin oben mitspielen wollen“, fordert er.

Freitag, 20.01.2012, 16:01 Uhr

Hinrunde hatte wenig Aussagekraft : Volleyball: Nach der Heimspielserie muss der BSV an diesem Wochenende zwei Mal auswärts ran
Die nächsten beiden Gegner fest im Visier: Vera Horstmann spielt mit Ostbeverns Verbandsliga-Volleyballerinnen an diesem Wochenende gleich zwei Mal. Foto: Schwackenberg

Die Gelegenheit dazu hat der BSV an diesem Wochenende gleich zwei Mal. Zunächst heute bei der Zweitvertretung des ASV Senden (Spielbeginn: 17.30 Uhr) und schon morgen Nachmittag (15 Uhr) erneut in der vorgezogenen Partie gegen die Warendorfer SU. Beide Teams kassierten in der Hinserie glatte 0:3-Niederlagen in der Beverhalle.

„Diese Ergebnisse haben aber nur sehr begrenzte Aussagekraft “, will Münch von einer leichten Aufgabe nichts wissen. „Vor allem Senden war zu dem Zeitpunkt wegen einer gesperrten Halle in der Vorbereitung noch gar nicht in Form.“ Und auch Gegner Nummer zwei, die Warendorfer SU, sei vor Monaten noch gehandicapt gewesen. „Die WSU musste bei uns mit einer Rumpfmannschaft von sechs Spielerinnen antreten. Ich gehe davon aus, dass sie dieses Mal deutlich besser besetzt sein werden“, warnt Ostbeverns Coach.

Nichtsdestotrotz: Münch will natürlich beide Partien gewinnen und damit den Anschluss an die Spitzengruppe der Verbandsliga halten. „Die Chance dazu ist da, wenngleich ich nicht sage, dass zwei Siege für uns Pflicht sind. Sollten wir das tatsächlich schaffen, haben wir an diesem Wochenende richtig was geleistet.“ Vor allem die Partie gegen Senden sieht der BSV-Trainer dabei als große Herausforderung an. „Wir kennen die meisten Spielerinnen aus der Jugend, weil sie sich da heiße Duelle mit unserem Nachwuchs geliefert haben. Eine technisch starke Mannschaft ist das.“

Gegen Senden müssen die Ostbevernerinnen ohne Kerstin Ludger und Helena Ahmerkamp auskommen, die beide verhindert sind. In Warendorf wird der Kader dagegen voraussichtlich vollzählig sein.

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