Cross Country Day des RFV Ostbevern
Goldberg und Cappenberg setzen weitere Glanzlichter

Ostbevern -

Das Vielseitigkeitsturnier des RFV Ostbevern auf dem Hof Thygs hat sich etabliert. Knapp 200 Teilnehmer zeigten tollen Sport und lockten zahlreiche Zuschauer aufs Gelände.

Montag, 12.09.2016, 17:09 Uhr

Felicia Niederhofer vom RFV Ostbevern war mit Celadon Green in den Wettkampf gegangen.
Felicia Niederhofer vom RFV Ostbevern war mit Celadon Green in den Wettkampf gegangen. Foto: R. Penno

Die Cross Country Days (CCD) des RFV Ostbevern waren am Wochenende noch einmal ein echter Höhepunkt im heimischen Turniersport. 50 Teilnehmer in den beiden Prüfungen der Klasse E, über 100 in den drei Abteilungen auf A-Niveau und 29 in der internationalen CIC-Prüfung sind Beleg dafür, dass sich dieses Turnier auf dem Hof Thygs weit über die Grenzen des Kreises hinaus einen Namen gemacht hat. Inzwischen weichen die Veranstalter mit den Dressur- und Springprüfungen auf die benachbarte Vereinsanlage aus.

Das hat sich auch diesmal bewährt. „Als sich das gute Wetter abzeichnete, hatten alle wohl richtig Bock zu reiten“, sagte Irmgard Nosthoff, beim RFV Ostbevern für die Vielseitigkeit verantwortlich. Das Nennungsergebnis war schon überwältigend, über 75 Prozent Starterfüllung sind „für ein Vielseitigkeitsturnier richtig gut“, so Nosthoff weiter.

Es war aber nicht nur Masse am Start, sondern auch viel Klasse. Das fing mit den E-Prüfungen an, in denen sich Roberto Scherneck (RFV Milte-Sassenberg) mit Velvels little Queen und Antonia Goldberg (RFV Ostbevern) mit Cheval Vapeur durchsetzten.

Die Klasse A musste gar in drei Abteilungen durchgeführt werden. Als neuer Kreismeister ging hier Frank Ostholt mit Carlson hervor. Knapp dahinter reihte sich der Sieger der zweiten Abtei-lung Stefan Cappenberg vom Gastgeber mit Diego auf Rang zwei ein. Zweite in dieser Abteilung und Dritte in der Kreismeisterschaft wurde Helene Schulze Zurmussen mit Bright Prospector.

Echtes internationales Flair versprühte in der Ein-Sterne-Prüfung Ingrid Klim-ke. Die Reiterin des RV St. Georg Münster stellte ihre siebenjährige Stute Weisse Düne vor und war von An-fang vorne dabei. Am Ende musste Klimke aber Brandon Schäfer-Gehrau vom RC Bergerhof den Vortritt lassen, weil dieses Paar im Gelände 14 Sekunden schneller war. Rang drei sicherte sich Laura Henninga (RFV Leer-Bingum) mit Luigi. Frank Ostholt brachte seine beiden Pferde Coughar und Emmali auf den Rängen acht und neun ins Ziel.

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