Fußball: Kreisliga A1 Münster
Wieder eine Überraschung? Ems Westbevern startet gegen VfL Sassenberg

Westbevern -

Zum Auftakt nach der Winterpause erwartet Ems Westbevern den VfL Sassenberg. An das Hinspiel gegen den Tabellenzweiten hat der SV Ems schöne Erinnerungen. Trainer Andrea Balderi muss allerdings ein Personalpuzzle lösen.

Samstag, 16.02.2019, 07:00 Uhr
Adrian König (M.) erzielte beide Tore für Westbevern beim 2:1-Hinspielsieg in Sassenberg.
Adrian König (M.) erzielte beide Tore für Westbevern beim 2:1-Hinspielsieg in Sassenberg. Foto: Aumüller

Mit zwei Treffern zum 2:1-Erfolg beim VfL Sassenberg bescherte Torjäger Adrian König , dem A-Kreisligisten Ems Westbevern und Trainer Andrea Balderi einen Saisoneinstand nach Maß. Balderi hätte nichts dagegen, wenn sein Team auch im Rückspiel am Sonntag in Vadrup (14.30 Uhr) ein Überraschungscoup gelingen würde.

„Wir treffen auf einen spielerisch starken Gegner, der sich nach schwachem Start bis auf Platz zwei vorgearbeitet hat. Das verdient Respekt“, erklärt der Ems-Coach. „Wir wollen dem Gast alles abverlangen und die Partie so lange wie möglich offen gestalten. Sassenberg muss gewinnen, um Spitzenreiter Borussia Münster auf den Fersen zu bleiben. Vielleicht ergeben sich daraus für uns einige Konterchancen.“

Trainer und Team freuen sich, dass es nach zahlreichen Trainingseinheiten und drei Testspielen endlich wieder um Punkte in der Meisterschaft geht. „Mit der Vorbereitung bin ich weitgehend zufrieden. Wir konnten alle Einheiten absolvieren, sodass die Spieler fit sind. Spielpraxis müssen wir uns aber noch holen.“

Balderi muss vor dem Heimspiel gegen Sassenberg ein Personalpuzzle lösen. Mit Michael Licher, Till Wendeler, Maurice Sandmann und Julian Knappheide fehlen vier Akteure. Wegen einer Erkältung ist der Einsatz bei dem einen oder anderen Emser noch fraglich. Kai Leifker und Christian Nosthoff sind wieder Alternativen, ebenso wie Spieler aus der Zweitvertretung. „Jammern bringt nichts. Ich vertraue allen und bin sicher, dass sie alles geben werden“, sagt Balderi. „Wichtig ist, dass wir dem zu erwartenden Offensivdrang der Sassenberger rechtzeitig begegnen, die Zweikämpfe annehmen und die Räume eng machen.“

 

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