Volleyball: Bezirksliga
Zwei Stammkräfte fehlen dem SV Ems Westbevern – John ist fraglich

Westbevern -

Wenige Wochen nach dem Abstieg aus der Landesliga haben die Volleyballerinnen des SV Ems Westbevern den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Sie wollen in neuer Umgebung oben mitmischen.

Freitag, 19.07.2019, 08:00 Uhr
Die Damen-Volleyballmannschaft des SV Ems Westbevern wurde der Bezirksliga-Gruppe 14 zugeordnet. Aus beruflichen Gründen sind Verena Holtmann (vorne links) und Nina Wietkamp (2.v.r) nicht mehr dabei. Übungsleiter Fritz Krause möchte oben in der Liga mitspielen.
Die Damen-Volleyballmannschaft des SV Ems Westbevern wurde der Bezirksliga-Gruppe 14 zugeordnet. Aus beruflichen Gründen sind Verena Holtmann (vorne links) und Nina Wietkamp (2.v.r) nicht mehr dabei. Übungsleiter Fritz Krause möchte oben in der Liga mitspielen. Foto: Niemann

Fritz Krause hat bewusst einen frühen Beginn der Vorbereitung auf die neue Volleyball-Saison gewählt, um den Abstieg aus der Landesliga schnell zu verdrängen und gezielt auf die nächste Spielzeit in der Bezirksliga hinzuwirken. „Wir müssen die Zeit bis zum Start in neuer Umgebung nutzen, um Defizite in einigen Bereichen zu beheben und Abläufe zu verinnerlichen. Die Spielerinnen wollen zeigen, dass sie mehr können als sie in der Landesliga aufs Spielfeld gebracht haben. Wir wollen eine gute Saison spielen und oben mitmischen“, so der Westbeverner Übungsleiter, der in seine zwölfte Saison bei den Emser Damen geht.

Ein Kader von elf Spielerinnen steht ihm dafür zur Verfügung. „Es wäre schön, wenn noch eine Akteurin hinzu käme“, sagt der erfahrene Coach. Krause muss allerdings die Abgänge der Stammspielerinnen Nina Wietkamp und Verena Holtmann kompensieren, die aus beruflichen Gründen wegfallen. Zudem gilt es in Betracht zu ziehen, dass weitere Teammitglieder aus Studiengründen kürzertreten müssen. Luise John steht deshalb möglicherweise gar nicht zur Verfügung.

„Wir haben oft hoch geführt, um dann doch wieder das Match aus der Hand zu geben. Da müssen wir mehr Willenskraft einbringen, um solche Entwicklungen im Spiel zu stoppen“, fordert Krause. „Unsere jüngeren Spielerinnen haben in der Landesliga Erfahrungen gesammelt, die sie nun eine Klasse tiefer gut einsetzen können.“ Spielsituationen schneller erkennen und entsprechend handeln sowie Wettkampfhärte zeigen, hat sich der Coach als Ziele für die nächste Saison auf die Fahnen geschrieben. „Die Bezirksliga ist für einen Landesliga-Absteiger kein Selbstläufer. Uns wird nichts geschenkt.“

Carolin Brockmann und Tomke Dirksen im Zuspiel sowie Helke Dirksen und Pia Kröger (Diagonal), Lisa König, Christine Janke und Pauline Stübe (Mittelblock), Daniela Brauk, Nina Laus und Lea Hülsmann (Außenangriff) sowie Maren Voßkötter (Libera) bilden das Emser Aufgebot.

Die Westbeverner Damen sind der Bezirksliga 14 zugeordnet worden. Dort treffen sie auf den SV Teuto Riesenbeck, TSC Gievenbeck III, die Warendorfer Sportunion, VBC Beckum, SG Sendenhorst, DJK Arminia Ibbenbüren, SV BW Aasee V und TV Jahn Oelde. Ems startet am 21. September mit einem Auswärtsmatch beim SV Teuto Riesenbeck in die Saison.

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