Turnen: Bezirksliga-Rückrunde
Gemischte Bilanz der drei Teams des TV Friesen Telgte

Telgte -

Bei den Rückrundenwettkämpfen im Geräteturnen der Bezirksliga startete der TV Friesen Telgte mit drei Mannschaften. Von Achtungserfolge bis Enttäuschungen – die Bilanz fiel gemischt aus.

Mittwoch, 18.09.2019, 16:52 Uhr
Das sind die drei Wettkampfteams aus Telgte.
Das sind die drei Wettkampfteams aus Telgte. Foto: TV Friesen

Mit zwei Teams nahm der TV Friesen in Mettingen an den Rückrundenwettkämpfen im Geräteturnen der Bezirksliga teil. Insgesamt 17 junge Turnerinnen starteten am Boden, Sprung, Reck und Balken in der Wettkampfklasse 1 (Jahrgang 2010 und jünger) mit zwei Mannschaften und in der WK 2 (2008 und jünger) mit einer Gruppe.

Im Wettkampf 1 trafen die beiden Telgter Teams auf starke Konkurrenz aus dem gesamten Turngau Münsterland. Die Erstvertretung machte durch starke Leistungen noch zwei Plätze im Gesamtklassement gut. Sie feierte mit Rang sechs unter 15 Mannschaften einen Achtungserfolg. Neben Inga Walkenfort zeigten mit Josefine Nathschläger und Helena Grothues zwei weitere, bezirksligaerfahrene Turnerinnen gute Vorstellungen. Ausgerechnet am oft gefürchteten Schwebebalken, an dem alle drei Telgter Mädchen unter den ersten acht von 76 Starterinnen landeten, sammelten die Friesinnen wertvolle Punkte. Komplettiert wurde das Team durch Emilia Fiege sowie die Bezirksliga-Neulinge Sarah Gerzen und Alejandra Friedrich.

In der zweiten Mannschaft gingen mit Milena Bitzer, Anni Herrmann, Luisa Lückener, Zoe Lin Vu und Mia Weidemann ausschließlich Newcomerinnen an den Start. Zu Beginn noch etwas aufgeregt, meisterten die Mädchen alle Übungen. Sie landeten auf dem 13. Rang.

Nicht nach Wunsch lief es für den TV Friesen im Wettkampf 2. Nach der Hinrunde im Mai in Ladbergen noch auf Rang 15, belegte das Team um Franca Hilgenstock, Greta Lüken, Amelie Lückener, Pia Hielscher, Maya Herrmann und Frieda Kaimer nach durchwachsenen Leistungen den 17. Platz im Gesamtklassement. Trainer Johannes Nathschläger, der die Kinder in Mettingen gemeinsam mit den Helferinnen Amelia Sokol, Leni Runtenberg und Annika Freese betreute, vermutet – neben der kurzen Vorbereitungszeit nach der langen Sommerpause – als einen weiteren Grund für das leichte Abrutschen auch die Altersstruktur. Die Telgter Mädchen sind alle Jahrgang 2009 und zählten damit zu den jüngsten Teilnehmerinnen. „Ein Jahr mehr Training macht in dieser Alters- und Leistungsklasse enorm viel aus“, betont Nathschläger. „Nächstes Jahr sieht die Sache dann vielleicht wieder ganz anders aus.“

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