Volleyball: 2. Bundesliga Nord
Duell der Geschwister: BSV Ostbevern gegen BW Dingden

Ostbevern -

Mit dem BSV Ostbevern und Blau-Weiß Dingden treffen zwei Mannschaften aufeinander, die in ihren ersten zwei Spielen jeweils in den Tie-Break gegangen sind. Für BSV-Trainer Dominik Münch sind die beiden Vereine wie Geschwister.

Samstag, 12.10.2019, 08:00 Uhr
Zwei Spiele, zwei Siege im Tie-Break – der BSV Ostbevern hätte schlechter in die Zweitliga-Saison starten können. Der Aufsteiger will auch am Sonntag in eigener Halle feiern.
Zwei Spiele, zwei Siege im Tie-Break – der BSV Ostbevern hätte schlechter in die Zweitliga-Saison starten können. Der Aufsteiger will auch am Sonntag in eigener Halle feiern. Foto: Kock

Wetten werden noch angenommen, dass auch das dritte Saisonspiel der BSV-Volleyballerinnen in der 2. Bundesliga Nord in den Tie-Break geht. Die Quoten sind allerdings nicht gut, wenn der SV Blau-Weiß Dingden am Sonntag (16 Uhr) in der Beverhalle gastiert. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit auf fünf Sätze viel zu hoch. So viele haben sowohl Ostbevern als auch Dingden in ihren ersten beiden Partien gespielt. Das Team aus Hamminkeln im Kreis Wesel verlor gegen Köln und siegte gegen Bad Laer. Die BSV-Frauen mussten in der vergangenen Drittliga-Saison neunmal in den Tie-Break und jubelten am Ende achtmal. In Liga zwei gewannen sie jetzt die Krimis gegen Bad Laer und beim VfL Oythe .

„Mit den vier Punkten sind wir super weggekommen“, erinnert Trainer Dominik Münch an die elf Matchbälle, die seine Mannschaft in beiden Partien abgewehrt hat. „Hätten wir nur zwei abgegeben, hätten wir jetzt zwei Punkte, aber genauso gut gespielt.“ Viel zu meckern hatte der Coach bislang nicht. Nur im Aufschlag-/Annahmebereich und im Schnellangriff könne sich das Team noch steigern. Bis auf Maren Flachmeier (private Gründe) ist der Kader komplett.

Familientreffen

Für Münch ist das Heimspiel eine Art Familientreffen. „Dingden, Bad Laer und wir sind ein bisschen wie Geschwister, was das Vereinsprofil betrifft“, sinniert der Übungsleiter. Keine großen Städte, keine große Vereine, aber fruchtbare Jugendarbeit. „Dingden ist das älteste Geschwisterkind aus dieser Reihe. Was wir jetzt erlebt haben, mit dem eigenen Nachwuchs bis in die 2. Liga aufzusteigen, hat Dingden schon einige Jahre vor uns gemacht.“ 2015 schaffte der Club vom Niederrhein den Sprung nach oben als Vizemeister der 3. Liga. Im Bundesliga-Unterhaus belegte der SV Blau-Weiß seitdem die Plätze acht, sechs, vier und zuletzt sieben.

Sehr unangenehm

Nicht nur aufgrund dieser Erfahrung sei der nächste Gegner „sehr unangenehm zu spielen“, so Münch. Die Truppe sei extrem ausgeglichen. „Es gibt nicht eine oder zwei Starspielerinnen, auf die alles zugeschnitten ist. Es gibt keine Spielelemente, die herausragend sind, aber auch keine, in denen Dingden Schwachstellen hat.“

Allzu viele haben aber auch die Volleyballerinnen aus Ostbevern nicht. Dominik Münch spricht den BSV-Anhängern garantiert aus der Seele, wenn er sagt: „Die ersten beiden Spiele haben Bock gemacht.“

 

2. Volleyball-Bundesliga: BSV Ostbevern - SV Bad Laer 3:2

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