Basketball: WBV-Pokal 2. Runde
Herten eine Nummer zu groß für SG Telgte-Wolbeck

Telgte -

Der Favorit hat sich durchgesetzt. Außenseiter SG Telgte-Wolbeck ist am Sonntag in der 2. Runde des WBV-Pokals gegen die Hertener Löwen aus der 1. Regionalliga ausgeschieden. Dabei legten die heimischen Korbjäger durchaus einen vielversprechenden Start hin.

Sonntag, 13.10.2019, 21:02 Uhr aktualisiert: 14.10.2019, 19:32 Uhr
Jan Dammann (Nr. 79) traf im Pokal-Heimduell gegen die Hertener Löwen mehrfach mit Drei-Punkt-Würfen aus der Distanz.
Jan Dammann (Nr. 79) traf im Pokal-Heimduell gegen die Hertener Löwen mehrfach mit Drei-Punkt-Würfen aus der Distanz. Foto: Kock

Für die Basketballer der SG Telgte-Wolbeck war in der zweiten Runde des WBV-Pokals Endstation. Den Hertener Löwen , einem Spitzenteam in der 1. Regionalliga, unterlagen sie in eigener Halle mit 66:98 (32:58).

Dabei fanden sie gut ins Match. 18:18 stand es nach neun Minuten. „Wir sind gut gestartet und haben mitgehalten“, freute sich Coach Marc Schwanemeier. „Es ist das erwartet schnelle Angriffsspiel geworden.“

WBV-Pokal: SG Telgte-Wolbeck - Hertener Löwen 66:98

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„Im zweiten Viertel hat es einen kleinen Bruch gegeben. Wir haben nachgelassen und zu viele Fastbreaks kassiert“, so Schwanemeier. Viele Rebounds landeten in den Fängen des klassenhöheren Teams, das zweikampfmäßig nun deutlich zulegte. Über 20:30 (13.) enteilten die Hertener bis zur Halbzeitsirene auf 32:58. Realistisch gesehen war die Begegnung zu diesem Zeitpunkt schon entschieden.

Der zweite Durchgang begann vielversprechend aus Sicht der Gastgeber, die einen 8:0-Lauf hinlegten. Jan Dammann und Simon König trafen aus der Distanz zum 40:58. Am Ende des dritten Viertels, das die Hausherren knapp zu ihren Gunsten entschieden, stand es 52:69. Schwanemeier: „Da lief es gut. Das sah gut aus.“

Aber der Favorit ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, zog die Zügel noch einmal an und spielte in der Schlussphase auch seine konditionellen Vorteile aus. Die Korbjäger aus Telgte und Wolbeck waren nur zu neunt angetreten. Auf der Gäste-Bank saßen deutlich mehr Akteure, die sich während des Spiels übrigens grundsätzlich auf Englisch unterhielten, weil sie aus zahlreichen unterschiedlichen Ländern und Kontinenten stammen.

In den Schlussminuten war deutlich zu verspüren, dass die Hertener die 100 Punkte vollmachen wollten. Sie zogen das Tempo noch einmal deutlich an. Dieses Ansinnen gelang ihnen allerdings nicht ganz. Ihr letzter Wurf fiel nicht durch den Ring, die SG hatte sie bei 98 Punkten gestoppt.

SG: Felix Blome (22), Dammann (15), Simon König (11), Sebastian König (5), Max Trindeitmar (4), Leon Schmidt (4), Lukas Buckermann (3), Nils Adel (2), Alexander Krone.

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