Volleyball: 2. Bundesliga Damen
459 Fans feiern volle Ausbeute – BSV Ostbevern bezwingt Berlin und Essen

Ostbevern -

459 Fans hatten am Samstag und Sonntag ausgiebig etwas zu feiern in der Beverhalle. Mit zwei Heimerfolgen gegen den VC Olympia Berlin (3:0) und VC Allbau Essen (3:1) verbesserten sich die BSV-Volleyballerinnen um Trainer Dominik Münch von Platz zwölf auf fünf in der 2. Bundesliga.

Sonntag, 17.11.2019, 21:34 Uhr aktualisiert: 20.11.2019, 19:10 Uhr
Anna Dreckmann (Nr. 11) überwindet in dieser Szene den Block des VC Olympia Berlin. Mit ihren BSV-Teamkolleginnen feierte die junge Ostbevernerin am Wochenende zwei Heimerfolge.
Anna Dreckmann (Nr. 11) überwindet in dieser Szene den Block des VC Olympia Berlin. Mit ihren BSV-Teamkolleginnen feierte die junge Ostbevernerin am Wochenende zwei Heimerfolge. Foto: Kock

Das war ein Doppelspieltag so ganz nach dem Geschmack des BSV Ostbevern . Mit dem 3:0 gegen die Youngster vom VC Olympia Berlin und dem anschließenden 3:1 gegen Mitaufsteiger VC Allbau Essen heimsten die Blau-Weißen vor insgesamt 459 Fans die maximal mögliche Ausbeute von sechs Punkten ein und verbesserten sich damit in der Tabelle der 2. Liga mit nunmehr zehn Zählern aus sechs Duellen vom zwölften auf den fünften Rang.

Die 16- bis 18-jährigen Teenager aus der Bundeshauptstadt wurden von den BSV-Volleyballerinnen am Samstag im Schnelldurchlauf abgefertigt. Von der ersten Minute an ließen diese keinen Zweifel daran aufkommen, wer in der Beverhalle das Sagen hat. Ein 9:0- Blitzstart legte dafür die Grundlage. Ohne größere Probleme brachten die Ostbevernerinnen ihren Vorsprung mit 25:16 ins Ziel.

2. Volleyball-Bundesliga: BSV Ostbevern - VC Olympia Berlin 3:0 und BSV Ostbevern - VC Allbau Essen 3:1

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201 Zuschauer sahen dabei einen hellwachen Auftritt der Heimmannschaft. Darunter befanden sich erstmals rund 20 junge Männer aus dem Raum Osnabrück, die nach eigenen Angaben einfach nur spannenden Sport sehen und Spaß haben wollten, und mit Sprechchören, Fahne und Trommel für gute Stimmung sorgten.

Im zweiten Durchgang wurden sie Zeuge einer ähnlich klaren Angelegenheit. Wieder zogen die Gastgeberinnen schnell über 5:1 und 15:10 auf 25:19 davon. Getauscht wurde beim BSV zunächst nur auf der Libera-Position, Leistungsträgerin Sophia Eggenhaus hatte bis hierhin noch keine Minute auf dem Spielfeld gestanden.

Im dritten Satz wechselte die Führung ständig hin und her. Der VC Olympia besaß zwei Satzbälle, das BSV-Aufgebot wehrte beide ab und nutzte gleich den ersten Matchball zum 26:24-Erfolg. „Das 3:0 war deutlich. Wir haben das richtig geil gemacht und super konzen­triert gespielt“, freute sich BSV-Trainer Dominik Münch . „Wir haben das Geschenk, wieder eine volle Halle zu haben, angenommen und im dritten Satz auch ein wenig Fortune gehabt. Berlin hätte einen Satzgewinn verdient gehabt.“

Gegen Essen gestaltete sich das Match deutlich umkämpfter. Mit dem zweiten Satzball entschied der BSV den ersten Durchgang mit 25:23 für sich. Im zweiten Abschnitt gab‘s für ihn beim 16:25 wenig zu holen. „Am Sonntag hatten wir ein bisschen damit zu kämpfen, dass unser Spiel fehlerlastiger war“, analysierte Münch. „Im dritten Satz haben wir aufgehört, perfekt spielen zu wollen und uns voll auf die Stimmungsgeschichte eingelassen.“ Als der Spaß am Spiel im Vordergrund stand, wurde Durchgang vier nach Abwehr von zwei Satzbällen mit 27:25 gewonnen. Das folgende 25:21 sorgte dann für viel Applaus, große Begeisterung und einen mächtigen Sprung in der Tabelle der 2. Bundesliga Nord.

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