Handball: Landesliga
Kräftemessen der Shooter endet remis: TV Friesen und TG Hörste trennen sich 30:30

Telgte -

Die Handballer des TV Friesen kommen nicht so recht von der Stelle. Durch das 30:30-Unentschieden gegen die TG Hörste vergrößerte sich der Abstand auf Spitzenreiter TV Verl erneut um einen Zähler. Zwei Shooter standen dabei besonders im Mittelpunkt.

Sonntag, 01.12.2019, 20:05 Uhr aktualisiert: 01.12.2019, 20:12 Uhr
Raphael Petzold (am Ball) trug sich gegen Hörste einmal in die Torschützenliste ein.
Raphael Petzold (am Ball) trug sich gegen Hörste einmal in die Torschützenliste ein. Foto: Kock

Wieder ein Unentschieden – wie vor einem Jahr an gleicher Stelle. Damals 29:20, diesmal 30:30, und wieder war es eine gerechte Punkteteilung zwischen den Landesliga-Handballern des TV Friesen und der TG Hörste . So richtig weiter hilft das Remis jedoch beiden Vereinen nicht, da der Rückstand auf Spitzenreiter TV Verl (32:21 gegen SuS Neuenkirchen) dadurch erneut angewachsen ist.

In der ersten Hälfte hatten beide Abwehrreihen so gut wie nichts zu bestellen. Die Angreifer machten mit ihnen, was sie wollten, trafen dabei aber auch auf relativ wenig Gegenwehr. Und irgendwie gestaltete sich das lustige Scheibenschießen auch zu einem Kräftemessen der Shooter auf beiden Seiten. Für Telgtes Christopher Kohl standen am Ende zehn Torerfolge zu Buche, Hörstes Silvan Tarner brachte es letztlich sogar auf 15 Treffer.

Handball-Landesliga: TV Friesen Telgte - TG Hörste 30:30

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Beim 8:5 (14.) sah es zwischenzeitlich gut für die Hausherren aus der Emsstadt aus, anschließend hatten aber häufig die Gäste aus Ostwestfalen über 17:19 (33.) und 21:23 (41.) die Nase knapp vorne. Und es fielen weiterhin reichlich Tore, fast wie reife Äpfel von den Bäumen. Beim 26:26 (53.) und 28:28 (57.) war der Gleichstand wieder hergestellt. Kohl erzielte schließlich mit kraftvollen Aktionen den 30:30-Endstand (60.). Zwar bekam der Tabellenzweite aus Hörste noch einmal das Leder, aber mehr als ein erfolgloser Direktfreiwurf sprang dabei nicht heraus.

„Ich muss mal schauen, wie wir das Ergebnis einordnen. In der ersten Halbzeit war das nicht der Männerhandball, den ich erwartet hatte“, suchte Coach Björn Hartwig nach der richtigen Bewertung der Punkteteilung im Verfolgerduell. „Im Angriff hat vieles geklappt. In der Abwehr haben wir erst in der zweiten Hälfte Zugriff bekommen und so Rückstände aufgeholt. Kristijan Kostovski hat das zum Schluss gut gemacht gegen Tarner.“

Friesen: Gerlach (bis 27.), Tenholt (ab 27.) – Kohl (10), Flothkötter (5), Kortenbrede (3), Kostovski (3), Jung (3), Krause (3), Petzold (1), Jashari (1), Erpenbeck (1), Langenberg, Müller, Kleikamp, Kleinekemper.

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