Fußball: Bever-Cup
BSV Ostbevern und SG Telgte scheitern an Wacker Mecklenbeck

Ostbevern -

Wacker Mecklenbeck schaltete beim 5. Volksbank-Bever-Cup erst die SG Telgte und dann Gastgeber BSV Ostbevern aus. Der scheiterte – wieder einmal - im Neunmeterschießen. Eine BSV-Spielerin durfte am Ende doch noch jubeln.

Sonntag, 05.01.2020, 22:16 Uhr aktualisiert: 05.01.2020, 22:18 Uhr
BSV-Trainer Daniel Stratmann schwört seine Truppe auf das Neunmeterschießen im Halbfinale ein – am Ende ohne Erfolg.
BSV-Trainer Daniel Stratmann schwört seine Truppe auf das Neunmeterschießen im Halbfinale ein – am Ende ohne Erfolg. Foto: Aumüller

Wirklich trainieren kann man Neunmeterschießen in der Halle ja nicht. Vielleicht sollten es die Fußballerinnen des BSV Ostbevern trotzdem mal versuchen. Wie vor zwei Jahren gegen Coesfeld und vor zwölf Monaten gegen Telgte ist der Gastgeber auch am Samstag beim Volksbank-Bever-Cup von der Linie aus gescheitert. War 2018 und 2019 jeweils im Viertelfinale Endstation, kamen die Blau-Weißen diesmal nach überzeugenden Auftritten bis ins Halbfinale. Dort hatte Westfalenliga-Konkurrent Wacker Mecklenbeck die besseren Nerven. Das Team hatte im Viertelfinale schon die SG Telgte rausgekegelt.

In der Zwischenrunde lösten die Ostbevernerinnen mit Siegen gegen Arminia Ibbenbüren (mit Ex-BSV-Trainer Frank Schlichter, 3:0) und den SSV Rhade (2:0 bei einer Niederlage gegen den niedersächsischen Oberligisten BW Hollage (2:3) als Gruppenerster das Ticket für das Viertelfinale. Dort räumten sie Landesligist SC Gremmendorf mit 4:2 aus dem Weg. Im Halbfinale schoss Laura Rieping 80 Sekunden vor dem Ende das 2:1, ehe Mecklenbeck zehn Sekunden vor Schluss ausglich und das Neunmeterschießen für sich entschied. Der BSV verlor dann auch das Neunmeterschießen um Platz drei gegen Ibbenbüren.

Fußball: Bever-Cup des BSV Ostbevern

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„Wir haben ein großartiges Turnier gespielt, müssen aber einfach cleverer werden“, sagte BSV-Coach Daniel Stratmann. „Mir hat sehr gefallen, wie die Damen untereinander kommuniziert und wie sie sich beim eigenen Turnier präsentiert haben.“

Eine abgezockte Wacker-Mannschaft ließ im Viertelfinale der SG Telgte keine Chance und besiegte den Landesligisten mit 3:0. „Wir hatten uns etwas mehr erhofft, haben aber auch gegen sehr starke Mannschaften gespielt“, sagte Eva Neffe, die Telgter Co-Trainerin. „Wir hatten mit der Nervosität zu kämpfen. Die Mädels wollten zu viel.“

In der Zwischenrunde sind die SG-Frauen nach Siegen gegen Wacker Mecklenbeck II (1:0) und GW Nottuln (2:0) sowie einer Niederlage gegen den VfL Billerbeck (1:2) als Gruppenzweite weitergekommen.

Eine BSV-Spielerin durfte dann doch noch jubeln. Laura Rieping fieberte mit dem UFC mit. Sie spielt in Ostbevern Fußball und in Münster Futsal. „Am Ende war es mir schon sehr wichtig, dass der UFC das Finale gewonnen hat. Die Mannschaft hat es hier super gemacht“, sagte Rieping. „Trotzdem ist es natürlich traurig, dass wir selbst so unglücklich und unverdient ausgeschieden sind.“ Ein Endspiel mit ihrem einen Team gegen ihr anderes wäre für sie alles andere als ein Horror gewesen. „Nein, das hätte ich sehr, sehr gerne bestritten“, lächelte Rieping. Dafür muss der BSV aber vielleicht doch noch öfter in die Halle gehen und Neunmeterschießen üben.

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