Volleyball: Qualifikation B
BSV Ostbevern mit zwei Teams bei Westdeutschen Meisterschaften

Ostbevern -

Der zweite Platz beim Turnier in der heimischen Beverhalle reichte den U 18-Volleyballerinnen des BSV Ostbevern, um sich für die Westdeutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Gegen Schwelm gelang dem Team ein seltenes Kunststück: Es gewann den ersten Satz mit 25:0.

Dienstag, 18.02.2020, 06:04 Uhr aktualisiert: 18.02.2020, 15:46 Uhr
Die U 18 des BSV mit (oben von links) Eliza Carneim, Marie Kolkmann, Franka van der Veer, Melina Heitkötter, Nadia Dydzik, Trainer Dominik Münch sowie (unten von links) Sontje Lubeseder, Franziska Beuse, Judith Bisping und Rahel Reinhardt.
Die U 18 des BSV mit (oben von links) Eliza Carneim, Marie Kolkmann, Franka van der Veer, Melina Heitkötter, Nadia Dydzik, Trainer Dominik Münch sowie (unten von links) Sontje Lubeseder, Franziska Beuse, Judith Bisping und Rahel Reinhardt. Foto: Aumüller

Der BSV Ostbevern nimmt auch 2020 an zwei Westdeutschen Jugendmeisterschaften teil. Nach der weiblichen U 20, die sich durch Platz drei in der NRW-Liga direkt das Ticket sicherte, qualifizierten sich am Samstag die U 18-Volleyballerinnen für die NRW-Endrunde. Das Team belegte bei dem Viererturnier in der heimischen Beverhalle den zweiten Platz hinter dem stark besetzten NRW-Ligisten RC Borken-Hoxfeld. Dank einer guten Satz- und Ballpunktbilanz reichte das dem BSV-Nachwuchs im Quervergleich mit den anderen drei Quali-Gruppen, um nicht als schlechtester Zweiter die Segel streichen zu müssen.

„Die Mädchen haben ihren Job gemacht und das Beste herausgeholt“, lobte Dominik Münch aus dem Trainerteam. Der BSV startete mit einem 25:15, 25:19-Erfolg gegen den VC SFG Olpe. „Es war im Nachhinein die Schlüsselpartie im Hinblick auf Rang zwei in der Gruppe. Unsere Mädchen haben die Sätze aufmerksam und entschlossen von vorn gewonnen“, so Münch. Gegen die Borkenerinnen, bei denen neben den eigenen Auswahlkräften inzwischen auch die Sendener Jugendnationalspielerin Mia Kirchhoff und Gladbecks WVV-Kaderspielerin Melissa Vasi zum Aufgebot gehören, hingen die Trauben zu hoch (18:25, 14:25). Die Ostbevernerinnen spielten mutig mit, ohne sich aufzureiben. So blieben noch genügend Körner für die dritte Partie gegen die TG Schwelm übrig, die zu diesem Zeitpunkt schon ausgeschieden war und folglich locker aufspielen konnte.

Im ersten Satz glückte dem BSV ein seltenes Kunststück: Im ersten Ballwechsel gelang der Sideout (Punkten beim Aufschlag des Gegners), danach gab Marie Kolkmann den Service nicht mehr ab. Mit 25:0 ging der Durchgang an Ostbevern. Der zweite Abschnitt endete 25:11 für den BSV.

Die Westdeutsche Meisterschaft der U 18 wird am 28./29. März in Holzwickede ausgetragen.

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