Leichtathletik
Unfreiwillige Vollbremsung: Olympia-Verschiebung trifft Dennis Biederbick hart

Ahlen -

Erst kam Corona, dann kam die Absage der Olympischen Spiele. Für Dennis Biederbick kommt das einer Katastrophe gleich. Hals über Kopf musste der Ahlener Mittelstreckenläufer das Trainingslager in Südafrika abbrechen. Zu Hause hängt er nun völlig in der Luft. Von Cedric Gebhardt
Dienstag, 31.03.2020, 16:28 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 31.03.2020, 16:28 Uhr
Vor wenigen Tagen schien es im Leben von Dennis Biederbick noch so etwas wie Normalität zu geben. Der Ahlener Mittelstreckenläufer absolvierte sein Trainingslager in Südafrika. Kurz darauf änderte sich alles. Seither überholen die Fragezeichen die Gewissheiten.
Vor wenigen Tagen schien es im Leben von Dennis Biederbick noch so etwas wie Normalität zu geben. Der Ahlener Mittelstreckenläufer absolvierte sein Trainingslager in Südafrika. Kurz darauf änderte sich alles. Seither überholen die Fragezeichen die Gewissheiten. Foto: Lukas Abele
Dennis Biederbick war gerade wieder dabei, seine PS vollumfänglich auf die Fahrbahn zu bringen. Für den Juli hatte er bereits Tokio als Zielort ins Navi getippt. Und jetzt das. Die Olympischen Spiele in Japans Hauptstadt werden wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben.
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