Fußball: Kreisliga A Frauen
Henrichmann und Roreger verlängern bei Ems Westbevern

Westbevern -

In der Corona-Zwangspause senden Jürgen Roreger und Carsten Henrichmann ein Zeichen an ihre Mannschaft: Die beiden Trainer des SV Ems Westbevern verlängern frühzeitig. Sie sehen großes Entwicklungspotenzial in der Truppe. Roreger ist der Dauerbrenner aus Vadrup.

Dienstag, 01.12.2020, 05:54 Uhr aktualisiert: 02.12.2020, 14:20 Uhr
Jürgen Roreger (r.) geht in sein 15. Jahr als Trainer der Westbeverner Frauen und Carsten Henrichmann in sein viertes. In der Mitte dieses Vor-Corona-Bildes steht Betreuerin Lisa Holtmann.
Jürgen Roreger (r.) geht in sein 15. Jahr als Trainer der Westbeverner Frauen und Carsten Henrichmann in sein viertes. In der Mitte dieses Vor-Corona-Bildes steht Betreuerin Lisa Holtmann. Foto: Niemann

Jürgen Roreger und Carsten Henrichmann haben mit der frühzeitigen Zusage, auch in der Saison 2021/22 die Fußballerinnen des SV Ems Westbevern zu trainieren, ein Zeichen gesetzt. Sie hoffen, dass der bisherige Kader des A-Kreisligisten mit seiner guten Mischung aus erfahrenen und jüngeren Spielerinnen weitgehend zusammenbleibt. „Veränderungen durch Studium, Ausbildung oder Arbeit ergeben sich meist erst kurz vor der Saison. Das muss man mit einkalkulieren. Wir sind aber in der Breite gut aufgestellt“, betont Roreger. Der Dauerbrenner aus Vadrup geht in sein 15. Jahr als Coach der Ems-Frauen, Henrichmann in sein viertes.

Die beiden Übungsleiter sehen bei den zahlreichen Talenten noch viel Luft nach oben. „Alle sind lernwillig und wollen etwas erreichen. Das zeigen sie im Training und in den Spielen“, lobt Roreger. „Da kann sich noch einiges entwickeln. Wir sind guter Dinge, dass die Mannschaft die starken Leistungen zu Beginn dieser Saison mit drei Siegen aus vier Spielen nach der Corona-Pause fortsetzt.“

Die Westbevernerinnen verloren nur ihr Auftaktspiel gegen den noch ungeschlagenen Tabellenzweiten Saxonia Münster (0:4). Es folgten Siege gegen den SC Füchtorf (8:3), den FC Nordkirchen (3:2) und SW Havixbeck (2:1). Die guten Leistungen führen die Coaches auch auf die sehr gute Trainingsbeteiligung zurück. Zwischen 15 und 17 Spielerinnen waren vor der Trainings- und Spielpause regelmäßig dabei. „Sie haben Spaß und ziehen gut mit. Auch in diesen Wochen halten sich die Spielerinnen in Eigeninitiative durch Läufe und Gymnastik fit“, sagt Henrichmann.

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