Tischtennis: Veränderungen ab der Saison 2023/2024
Das sagen die Vereine zur Strukturreform des WTTV

Kreis Warendorf -

Kürzere Anfahrtswege und künftig wieder mehr Derbys – der Westdeutsche Tischtennis Verband (WTTV) plant deutliche Veränderungen. Zur Saison 2023/2024 soll es eine Strukturreform geben. Davon sind die heimischen Vereine unterschiedlich stark betroffen. Von Cedric Gebhardt
Freitag, 08.01.2021, 17:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 08.01.2021, 17:00 Uhr
Auch für Peter Abke und die Kreisliga-Herren der SG Sendenhorst kann sich ab der Saison 2023/2024 einiges ändern. Entschieden wird darüber am Verbandstag des WTTV im Mai.
Auch für Peter Abke und die Kreisliga-Herren der SG Sendenhorst kann sich ab der Saison 2023/2024 einiges ändern. Entschieden wird darüber am Verbandstag des WTTV im Mai. Foto: Lars Gummich

Kürzere Anfahrtswege und künftig wieder mehr Derbys – der Westdeutsche Tischtennis Verband (WTTV) plant deutliche Veränderungen. Zur Saison 2023/2024 soll es eine Strukturreform geben. Davon sind die heimischen Vereine unterschiedlich stark betroffen.

Was ist geplant? Ab der Saison 2023/2024 soll 77 Vereine aus den politischen Kreisen Münster, Warendorf und Steinfurt einen Bezirk bilden. Zusätzlich zur politischen Einteilung auf Kreisebene sollen dabei auch die Regierungsbezirksgrenzen berücksichtigt werden. Die bisher bekannten TT-Bezirke und TT-Kreise soll es dann nicht mehr geben.

Wer ist von der Reform stark betroffen? 

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