Kommentar
Ein Rückschritt: Der USC schaut bei der Preisvergabe zu

In den kommenden Wochen werden in der Damenvolleyball-Bundesliga die Preise vergeben. Der USC Münster ist nicht mehr dabei, am Berg Fidel bleibt das Licht aus.

Montag, 08.04.2013, 00:22 Uhr

Nur Stagnation? Nein schlimmer: ein Rückschritt . Die Unabhängigen haben ihre Ziele verfehlt. Sie wollten wie im Vorjahr ins Halbfinale der Play-offs einziehen und zudem näher an die Spitzenteams heranrobben. Beides ist misslungen, es war eine enttäuschende Saison.

Zugegeben, Münster hatte in den vergangenen Wochen und Monaten reichlich Verletzungspech. Wer sich bei der Ursachenforschung darauf zurückzieht, schließt die Augen vor den Ergebnissen der in 2012 vorgenommenen Transfers. Von drei Zugängen erfüllte nur die Amerikanerin Ashley Benson die Erwartungen. Sarah Petrausch und Laura Dijkema schafften dies nicht.

Und noch eines ist unangenehm auffällig: Im Verein wird zu viel übereinander und zu wenig miteinander geredet. So lassen sich keine Kräfte bündeln.

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