Volleyball: Frauen-Bundesliga
Ein Platz noch frei im USC-Kader – letzter Neuzugang lässt aber noch auf sich warten

Münster -

Das Karriereende von Ines Bathen, die nach ihrer Volleyball-Laufbahn nun ihren beruflichen Werdegang vorantreibt, hat einen Platz im Kader des USC Münster frei werden lassen. Zwar befinde sich der Bundesligist in guten Gesprächen, bis zum Vorbereitungsstart aber wird es keinen Vollzug geben.

Dienstag, 31.07.2018, 17:12 Uhr

Axel Büring, Sportlicher Leiter des USC, hat potenzielle Neuzugänge im Auge. Bis zum Start der Vorbereitung aber wird wohl kein Vollzug gemeldet. 
Axel Büring, Sportlicher Leiter des USC, hat potenzielle Neuzugänge im Auge. Bis zum Start der Vorbereitung aber wird wohl kein Vollzug gemeldet.  Foto: Jürgen Peperhowe

Die Kaderplanung des USC Münster ist nahezu abgeschlossen. Mit der Amerikanerin Kazmiere TeLonna Brown (Mittelblock)) sowie den Youngstern Svenja Enning (Zuspiel) und Linda Bock (Libera) hat der Volleyball-Bundesligist bereits drei Neuzugänge präsentiert, nach dem Karriereende von USC-Urgestein Ines Bathen fehlt nun noch eine Spielerin für die Außen-Annahme-Position.

Kandidatinnen haben Trainer Teun Buijs sowie der Sportliche Leiter Axel Büring sondiert, Favoritinnen haben sich herauskristallisiert – Namen aber sickerten bislang nicht durch. „Wir führen intensivste Gespräche und sind sehr dicht beieinander“, sagt Büring. „Dabei legen wir viel Wert auf den Typ, der muss zum USC passen.“

Dabei soll die Neue die frühere Kapitänin Bathen nicht eins zu eins ersetzen. (Büring: „Das geht auch gar nicht.“), wie die 27-Jährige aber soll sie „das Team mit führen können“, erklärt er. Ein wenig Geduld aber wird der USC noch brauchen. Bis zum Trainingsauftakt am 14. August wird der letzte Neuzugang wohl noch nicht fix sein, was der Vizepräsident Sport aber auch nicht als allzu tragisch einschätzt. „Schließlich beginnt die Saison ja erst so spät. Aber Mitte September soll die Neue dann zum Team stoßen“, sagt Büring. Das kommende Spieljahr eröffnet der USC am 31. Oktober (19.30 Uhr) mit der Partie gegen den Dresdner SC.

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