Volleyball: Bundesliga und Weltmeisterschaft
Vanjak ist zurück in Münster

Münster -

Nach ihrem erfolgreichen WM-Debüt in Japan nimmt Ivana Vanjak am Freitag wieder das Training beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster auf. Derweil kämpft ihre Mannschaftskameradin Juliet Lohuis mit den Niederlanden noch um eine Medaille.

Donnerstag, 18.10.2018, 21:55 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018, 15:46 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 18.10.2018, 21:55 Uhr
Zurück in Münster: National­spielerin Ivana Vanjak.
Zurück in Münster: National­spielerin Ivana Vanjak. Foto: dpa

An diesem Freitag in aller Frühe greift Juliet Lohuis nach den Sternen. Ab 6.40 Uhr (MESZ) kämpft die junge Volleyballerin vom USC Münster bei den Weltmeisterschaften im fernen Yokohama mit dem Team der Niederlande um den Einzug ins Finale. Gelingt die Überraschung gegen Goldfavorit Serbien, wäre eine Medaille bereits sicher. Wenn nicht, bleibt die Chance auf Bronze im Spiel um Rang drei am Samstag (10.20 Uhr) gegen China oder Italien.

Wieder in der Heimat zurück ist die deutsche Nationalspielerin Ivana Vanjak. Nach ein paar Tagen der Ruhe bei der Familie in Frankfurt nimmt die 23-Jährige das Training beim Bundesligisten in Münster wieder auf. Beim WM-Turnier in Japan spielte Vanjak auf der ungewohnten Mittelblock-Position, USC-Trainer Teun Buijs wird seine beste Angreiferin wieder auf Außen einsetzen. Vanjak freut sich sehr auf ihr Comeback am Berg Fidel. „Der Sommer war sehr aufregend für mich. Nun bin ich froh, meine Mitspielerinnen wiederzusehen. Ich freue mich auf die Saison. Wenn wir vom Verletzungspech verschont bleiben, können wir einiges schaffen“, sagt Vanjak.

Ex-Meister Dresdner SC ist am 31. Oktober erster Gegner der Unabhängigen. Die Partie wird um 19.30 Uhr angepfiffen, da könnte es auf den Tribünen der Sporthalle Berg Fidel schön kuschelig werden. Sportlich betrachtet, haben die Sachsen ein Problem: Piia Korhonen, Finnlands Volleyballerin des Jahres, fällt wegen einer Sprunggelenkverletzung definitiv aus. Die 21-jährige spielt in Dresden auf der Diagonalposition. „Piias Ausfall ist sehr bitter“, sagt Trainer Alexander Waibl. Der DSC arbeitet mit Hochdruck an Lösungen, möglicherweise wird der Club noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv.

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