Regionalliga der Frauen
Oben bleiben und Spaß haben

Senden -

Suha Yaglioglu, Trainer der Sendener Volleyballerinnen, stellt eine einfache Gleichung auf: „Wenn wir gute Spiele zeigen, dann haben wir weiter Spaß und bleiben auch oben.“ Für den ASV Senden stehen jetzt die schwierigen Partien gegen Essen und Dingden auf dem Plan.

Freitag, 11.01.2013, 15:01 Uhr

Tatjana Dohmen ist aus den USA zurückgekehrt und gehört ab sofort wieder zum Kader des ASV Senden.
Tatjana Dohmen ist aus den USA zurückgekehrt und gehört ab sofort wieder zum Kader des ASV Senden. Foto: chrb

Die 0:3-Niederlage zum Rückrundenstart Mitte Dezember gegen die SG Marmagen-Nettersheim ist vergessen, auch wenn die Volleyballerinnen des ASV Senden dadurch die Tabellenführung verloren. Nach der Weihnachtspause startet der Regionalligist jetzt wieder voll durch mit einem schweren Auftaktprogramm. Der Tabellenzweite und Herbstmeister erwartet am morgigen Samstag (19.30 Uhr) in der Neuen Halle den Vierten VC Allbau Essen und gastiert eine Woche später beim Dritten SV Blau-Weiß Dingden .

„Wir wollen weiter oben mitspielen“, erklärt Suha Yaglioglu , der Trainer des Aufsteigers. Druck hat seine Mannschaft nicht. „Wenn wir wieder aufsteigen, freuen wir uns. Geplant ist das aber nicht“, sagt Yaglioglu und stellt eine einfache Gleichung auf: „Wenn wir gute Spiele zeigen, dann haben wir weiter Spaß und bleiben auch oben.“

Mit dem VC Allbau Essen haben die ASV-Frauen noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel kassierten sie mit 2:3 die erste von bisher nur zwei Niederlagen. „Da war Essen sehr engagiert“, erinnert sich Yaglioglu. „Das ist eine gute Mannschaft, aber das sind wir auch. Und wir haben den Vorteil, in eigener Halle zu spielen.“

Verzichten muss der ASV auf Zuspielerin Anna-Lena Voosholz , Marle Otto und Melanie Czubernat. Dafür stößt Tatjana Dohmen, die aus den USA zurückgekehrt ist, wieder zum Kader. Zudem sind auch die Talente Viktoria Micke und Tilbe Yaglioglu dabei. Sie hat der Trainer fürs Zuspiel eingeplant. „Ich lasse mich erstmal überraschen, welche Leistung wir bringen mit der neuen Formation“, sagt Suha Yaglioglu. Sorgen macht er sich nicht. Der Coach betont: „Ich vertraue meiner Mannschaft.“

»Ich lasse mich erstmal überraschen, welche Leistung wir bringen mit der neuen Formation.«

Suha Yaglioglu
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