Regionalliga der Frauen
Kein Druck mehr: „Gut spielen und Spaß haben“

Senden -

Sie sind Vierter, können nicht mehr Meister werden, aber noch etwas nach oben klettern: Die Regionalliga-Volleyballerinnen des ASV Senden gehen den Saison-Endspurt gelassen an.

Freitag, 15.02.2013, 12:02 Uhr

Als Tabellenvierter gehen die Volleyballerinnen des ASV Senden in der Regionalliga West ganz entspannt in den Saison-Endspurt. Meister kann der Aufsteiger nicht mehr werden, aber der Herbstmeister kann noch ein oder zwei Plätze nach oben klettern.

Die Chancen dazu sind nicht schlecht: Während die Sendenerinnen die letzten vier Spiele gegen Konkurrenten aus der unteren Tabellenhälfte bestreiten, nehmen sich die drei Spitzenteams in den kommenden Wochen die Punkte gegenseitig weg. „Wir wollen gute Spiele zeigen, Spaß haben und gewinnen. Und wir wollen unsere Jugendlichen weiter fördern“, nennt ASV-Trainer Suha Yaglioglu als Ziele.

Sein Team gastiert am morgigen Samstag (20 Uhr) beim TSC Münster-Gievenbeck. Die Gastgeberinnen sind mit null Punkten Tabellenletzter und haben in 14 Partien erst acht Sätze geholt – einen davon bei der Niederlage im Hinspiel in Senden. „Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren und zeigen, was wir können. Dann müssten wir normalerweise auch gewinnen“, meint Yaglioglu. Weil so viele seiner Spielerinnen in Münster wohnen, spricht er von einem „Heimspiel“.

Weiterhin fehlen Anna-Lena Voosholz und Marle Otto . Dafür sind Maike Herrmann und Anna Schulte-Döinghausen wieder dabei. Melanie Czubernat und Judith Kortwinkel sind wieder ins Training eingestiegen.

Am heutigen Freitagabend fällt das Training aus. Die ASV-Volleyballerinnen lassen es sich mit ihrem Coach bei der Sportmedienpreis-Gala in Coesfeld gutgehen.

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