Regionalliga der Frauen
Trainer Yaglioglu macht keinen Druck

Senden -

Mit einigen Talenten im Kader fahren die Regionalliga-Volleyballerinnen des ASV Senden zum Gastspiel bei Alemannia Aachen 2. Ob die ASV-Damen am Saisonende Dritter, Vierter oder Fünfter werden, ist für Trainer Suha Yaglioglu nicht entscheidend.

Freitag, 01.03.2013, 16:03 Uhr

Mit dem überzeugenden 3:0-Sieg gegen den TV Werne haben die Regionalliga-Volleyballerinnen des ASV Senden bewiesen, dass sie ihre Sportart nicht verlernt haben und dass sie sich in dieser Saison noch motivieren können. Und sie haben ihren Trainer wieder versöhnt. „Das war eine sehr gute Leistung“, lobt Coach Suha Yaglioglu . „Wenn wir die auch in Aachen zeigen, dann gewinnen wir.“ Am morgigen Samstag (19 Uhr) gastieren die ASV-Frauen bei der zweiten Mannschaft der Alemannia .

Allerdings muss Yaglioglu am vorletzten Spieltag auf einige Stammkräfte aus privaten Gründen verzichten, was schon vor einigen Wochen feststand. Dafür nimmt der Trainer die Talente Viktoria Micke, Tilbe Yaglioglu und Felicitas Täger aus der zweiten Mannschaft mit nach Aachen.

Die Gastgeberinnen stehen auf dem siebten Platz, die Sendenerinnen auf Rang vier – nur zwei Punkte hinter dem Dritten VC Allbau Essen. „Mit dem vierten Platz sind wir als Aufsteiger zufrieden, der fünfte wäre auch okay“, setzt Yaglioglu seine Truppe nicht unter Druck.

Das Hinspiel gewann der ASV mit 3:0. „Aachen war nicht schlecht, aber wir haben ganz gut durchgezogen“, so Yaglioglu.

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