Volleyball-Regionalliga der Frauen
ASV-Damen im Spitzenspiel

Lüdinghausen/Senden -

Die zuletzt drei Mal sieglosen Damen von Union Lüdinghausen empfangen am Samstag die SG FdG Herne. Der ASV Senden reist zum Spitzenspiel dieses Wochenendes nach Köln.

Freitag, 21.11.2014, 12:11 Uhr

Erfolgreich blocken wollen die Union-Spielerinnen – hier Anna Borowek (l.) und Johanna Pennekamp – auch am Samstag gegen Herne.
Erfolgreich blocken wollen die Union-Spielerinnen – hier Anna Borowek (l.) und Johanna Pennekamp – auch am Samstag gegen Herne. Foto: chrb

Ausnahmsweise in der Antoniushalle tragen die Volleyballerinnen von Union Lüdinghausen ihr Heimspiel gegen die SG FdG Herne aus. Die Partie beginnt am Samstag um 17 Uhr. Regionalliga-Konkurrent ASV Senden betritt drei Stunden später beim FCJ Köln 2 das Parkett.

Union - SG FdG Herne

Nach drei verlorenen Spielen in Folge sind die Lüdinghauserinnen auf den vorletzten Platz abgerutscht. Trainer Marco Bendig ist dennoch optimistisch: „Wenn ich mir die Tabelle ansehe, wären drei Punkte schon gleichbedeutend mit der Rückkehr ins Mittelfeld. Im Augenblick kann in dieser Liga jeder jeden schlagen.“ Union hat sechs Punkte auf dem Konto, die Gäste aus Herne haben fünf Zähler mehr gesammelt und stehen auf Platz vier. „Herne ist eine starke Truppe, da kommt keine Laufkundschaft“, warnt Bendig sein Team. Dieses jedoch habe sich durch die beiden glatten Siege in der NRW-Liga U 20 gegen den RC Sorpesee und den ASV Senden wieder Selbstvertrauen geholt, so der Lüdinghauser Coach – die Union-Nachwuchstruppe und die Erste sind fast identisch. Auch personell sieht es gut aus. Nur der Einsatz von Jana Schlettert ist fraglich, sie war unter der Woche krank.

FCJ Köln 2 - ASV

Es ist das Spitzenspiel dieses Wochenendes: Die Rheinländer liegen mit 13 Punkten auf Platz zwei, die Sendenerinnen mit nur einem Zähler weniger folgen direkt dahinter. ASV-Trainer Suha Yaglioglu ist optimistisch, dass sich diese Rangfolge am Samstagabend ändert: „Gegen gute Mannschaften spielen wir meist gut. Nur gegen schlechtere Mannschaften wie Detmold und zuletzt Bielefeld haben wir unkonzentriert gespielt.“ Verzichten muss der Coach nach wie vor auf die verletzte Lisa Schrieverhoff. Der Einsatz der zuletzt kranken Alexandra Köhler ist fraglich. Unterstützt wird der Stammkader voraussichtlich von Spielerinnen aus der Sendener Reserve.

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