Oberst-Rathgeber-Volleyball-Turnier
WSU verliert Mixed-Finale knapp

Warendorf -

Knapp 600 Sportler messen sich bei der Warendorfer SU an zwei Tagen in sechs Volleyball-Turnieren in den Hallen der Bundeswehrsportschule in Warendorf.

Montag, 02.02.2015, 06:02 Uhr

Die beiden Mixed-Teams der Warendorfer SU belegten die Plätze zwei und drei. Knapp unterlag im Finale der „Freitagstreff und Co“ dem Turniersieger „SIBIR“. Das „Green Team“ setzte sich im Spiel um Platz drei klar gegen „Potts Blitz“ aus Oelde durch.
Die beiden Mixed-Teams der Warendorfer SU belegten die Plätze zwei und drei. Knapp unterlag im Finale der „Freitagstreff und Co“ dem Turniersieger „SIBIR“. Das „Green Team“ setzte sich im Spiel um Platz drei klar gegen „Potts Blitz“ aus Oelde durch. Foto: Werner Szybalski

Die Geseker-Volleyballer, die in ihrem Gruppennamen „SIBIR“ ihre Herkunft zur Ausdruck bringen wollen, siegten zum zweiten Mal in Folge beim Oberst-Rathgeber-Volleyball-Turnier der Warendorfer Sportunion. Im vergangenen Jahr nahmen sie den Pokal in der Herren L mit an die B 1. Gestern sicherten sie sich in einem sehr engen Spiel gegen den Warendorfer „Freizeittreff und Co“ den Turniersieg in der Klasse Mixed L.

„Wir haben uns mit einer Frauenvolleyballgruppe aus unseren Ort nur für dieses Turnier zusammengeschlossen“, berichtete der Kapitän vor der Siegerehrung.

Die Warendorfer, die im Finale in den ersten der zwei mal zehn Minuten das Endspiel verloren, war nah dran, zeigten sich dann aber als gute Gastgeber.

Platz drei ging im kleinen Finale unangefochten an die WSU-Truppe „Green Team“, die den „Potts Blitz“ aus Oelde nicht einschlagen ließen.

In der Mixed A/B-Finale siegte der „VC Ostwind“ aus Bad Rothenfelde gegen die „Titelbildverteidiger“ aus Freckenhorst. „Die Oldies“ (WSU) kamen auf Platz sechs. Direkt dahinter platzierte sich „Heute spielen wir gegen Silvia“ aus Füchtorf . Die Warendorfer „Spielverderber“ wurden ihrem Namen nicht gerecht, denn sie ließen als 18. allen anderen den Vortritt.

33. Oberst-Rathgeber-Volleyball-Turnier

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  • Zum 33. Mal lud die Warendorfer SU ein. Foto: Werner Szybalski
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Am Samstagmorgen gab es einmal lange Gesichter bei Orga-Chefin Martina Schlamann und ihren Team. BW Beelen  I und „Städtisch-Rahmede Altena“ erschienen nicht. „Hätten sie wenigstens spätestens am Freitag abgesagt, hätte ich noch Nachrücker eingeladen“, war Martina Schlamann voller Mitgefühl für die Mannschaften, die nun teilweise lange Pausen durch kampflose Siege hatten.

Statt 16 spielten nun 14 Teams in den Vorrunden um den Einzug in die Platzierungsspiele und das Finale. Der „VC Ostwind 1“ aus Bad Rothenfelde setzte sich in der L-Klasse am Ende gegen die „Ziemlich besten Freunde“ aus Münster durch. Platz drei ging an BW Beelen II, die den WSU-„Freitagstreff“ auf Rang vier verwiesen. Das WSU-Team „Dabrauchermernetdrübberredde“ wurde vor den Freckenhorster „Mexican Blackbirds“ Zehnter. In der A/B belegte der SC Füchtorf Rang sieben.

Das Damenturnier am Samstag gewann in der Leistungsgruppe das Team „Schneller war früher“ aus Alverskirchen. Die erfolgreichen Titelverteidigerinnen setzten sich gegen die BSG Westfalia Separator durch. Platz drei ging an BW Beelen. Die Plätze vier und fünf belegten die Warendorfer Nachwuchsspielerinnen „Quasselstrippen“ und „Krümelmonster“.

In der Klasse A/B ging der „Plan B“ auf. Die Münsteranerinnen gewannen das Turnier und schlugen den Zweiten „Westpointcity“ aus Westkirchen. Die Volleyballerinnen aus dem Kreishaus, die „Kreishoppers“, sicherten sich den dritten Platz vor den Telgter „Schmetterlingen“.

Mit Rang fünf musste Gastgeber „VC Muskelkater“ zufrieden sein. Hinter sich ließen sie in folgender Reihenfolge die „Blockschokolade“ aus Münster, die „Butterflys“ aus Telgte und die Freckenhorster „Volleyballerinas“.

Gibt es ein größeres Hobby-Volleyball-Turnier als den Oberst Rathgeber-Cup?

Martina Schlamann: Mir ist zumindest keines bekannt. Im weiteren Umfeld gibt es sicherlich kein vergleichbares Turnier, was aber auch an der glücklichen Situation in der Bundeswehrsportschule liegt. Wir spielen immerhin zeitgleich auf acht Feldern in vier Hallen.

Ist es schwer, die Felder für die insgesamt sechs Wettbewerbe zu füllen?

Martina Schlamann: Das ist kein Problem, auch im diesem Jahr musste ich sieben Teams absagen.

Im Hobby-Volleyball ist also der Boom noch nicht abgeebbt?

Martina Schlamann: So weit ich das beurteilen kann nicht. Es war wieder so wie in den vergangenen Jahren. Mixed und Herren ist schnell voll. bei den Frauen ist es knapp.

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