Volleyball-Regionalliga der Frauen
Spannung ist garantiert

Senden/Lüdinghausen -

Der ASV Senden mischt oben mit und will seine Position festigen. Vielleicht stolpert Tabellenführer TV Gladbeck 2 ja in Lüdinghausen. Die Union-Damen wissen seit letztem Spieltag, wie man einen Spitzenreiter abkocht.

Freitag, 13.02.2015, 17:37 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 13.02.2015, 06:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 13.02.2015, 17:37 Uhr
So sicher soll der ASV-Block, hier Susann Decker (5) und Anna Schulte-Döinghaus, auch gegen Bocholt stehen.
So sicher soll der ASV-Block, hier Susann Decker (5) und Anna Schulte-Döinghaus, auch gegen Bocholt stehen. Foto: mast

Wieder ein herrlicher Spieltag in der Volleyball-Regionalliga der Frauen: Der ASV Senden will mit einem Sieg an Tabellenführer TV Gladbeck 2 dranbleiben. Die Gladbeckerinnen gastieren beim SC Union Lüdinghausen , der gerade erst einen Spitzenreiter gestürzt hat . . .

ASV Senden - SG Werth/Bocholt

Im Titelrennen sieht es wieder richtig gut aus für den ASV. Gladbeck und der punktgleiche FCJ Köln 2 kommen noch nach Senden. Die ASV-Damen bestreiten vier der letzten fünf Saisonspiele zu Hause. „Wir haben es selbst in der Hand. Wir kämpfen dafür, dass wir oben dranbleiben“, sagt Trainer Suha Yaglioglu . „Das Wichtigste ist, dass wir nur auf unsere eigenen Leistungen gucken.“ Gegen den Tabellen-Achten Werth/Bocholt gewannen die Sendenerinnen das Hinspiel mit 3:1. „Da hatten wir aber Schwierigkeiten, Bocholt ist eine gute Mannschaft“, warnt Yaglioglu vor dem Rückspiel am morgigen Samstag (16 Uhr, Neue Halle). Zuspielerin Anna-Lena Voosholz fehlt aus beruflichen Gründen.

Union Lüdinghausen - TV Gladbeck 2

Ist der nächste Tabellenführer fällig? Eine Woche nach dem grandiosen 3:2-Sieg beim FC Junkersdorf Köln 2 erwarten die Lüdinghause­rinnen am Sonntag (17 Uhr, Halle des Berufskollegs) den neuen Spitzenreiter. Das Hinspiel verloren die Union-Frauen verdient mit 1:3. Gladbeck hat zehn seiner 13 Saisonpartien gewonnen, kassierte in den letzten drei Spielen aber zwei Niederlagen. „Die Gladbeckerinnen sind Favorit, aber wir sind nicht chancenlos. In jedem Spiel gibt es eine neue Chance“, betont Trainer Marco Bendig. Als Tabellen-Siebter braucht seine Truppe jeden Punkt. Voraussichtlich fehlt Mona Finke aus beruflichen Gründen. Aus der zweiten Mannschaft hilft wieder Henrike Buch als Libera aus.

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