Volleyball-Regionalliga der Frauen
Ein Hammer-Restprogramm

Senden/Lüdinghausen -

Der Tabellenzweite ASV Senden spielt noch gegen den Dritten FCJ Köln 2 (Samstag), gegen den Ersten TV Gladbeck 2 und das Derby gegen Union Lüdinghausen – und das alles zu Hause. Derweil wollen die Union-Damen im Abstiegskampf bei der SG FdG Herne punkten.

Freitag, 06.03.2015, 10:03 Uhr

Mit voller Motivation in den Titel-Endspurt: Susann Decker will mit dem ASV Senden das erste von zwei Spitzenspielen in Folge gewinnen.
Mit voller Motivation in den Titel-Endspurt: Susann Decker will mit dem ASV Senden das erste von zwei Spitzenspielen in Folge gewinnen. Foto: Marco Steinbrenner

Noch drei Spieltage in der Volleyball-Regionalliga der Frauen – drei Spieltage, in denen die Entscheidungen fallen. Oben mischt der ASV Senden mit, der am Samstag (16 Uhr, Steverhalle) Verfolger FCJ Köln 2 erwartet. Um den Klassenerhalt kämpft der SC Union Lüdinghausen, der am Samstag (18 Uhr) bei der SG FdG Herne gastiert.

ASV Senden - FCJ Köln 2

Was für ein Hammer-Restprogramm: Erst spielt der Zweite aus Senden gegen den Dritten Köln (drei Punkte zurück), dann gegen den Ersten TV Gladbeck 2 und zum Abschluss das Derby gegen Lüdinghausen – und das drei Mal in eigener Halle. ASV-Trainer Suha Yaglioglu hat ein gutes Gefühl, dass es mit dem Meistertitel klappen könnte. „Die Mannschaft ist motiviert, sie hat in letzter Zeit gut trainiert und genügend Erfahrung für solche Spiele“, sagt der Coach. Voraussichtlich ist die ASV-Mannschaft komplett. Das Hinspiel in Köln hatte sie mit 3:2 gewonnen. „Köln hat eine richtig gute Mannschaft, aber wir müssen abwarten, ob sie auch komplett kommen“, sagt Yaglioglu. „Wir hoffen auf viele Zuschauer, denen wir ein schönes Spitzenspiel bieten wollen.“

SG FdG Herne - Union

Die Lüdinghauserinnen stehen auf dem achten Platz. Bleiben sie dort bis zum Saisonende, müssten sie in die Relegation. „Noch können wir den Klassenerhalt frühzeitig aus eigener Kraft schaffen“, betont Trainer Marco Bendig und hofft am Samstag auf drei Auswärtspunkte. Die wären beim Tabellenvierten Herne allerdings eine Überraschung. „Das ist eigentliche eine bärenstarke Mannschaft, die nicht umsonst da oben steht“, warnt Bendig, sagt aber auch: „Eine Chance haben wir auf jeden Fall.“ Das Hinspiel verloren die Union-Damen mit 0:3, zwangen Herne aber zwei Mal in die Satzverlängerung. Im Rückspiel fehlen bei Union Anna Borowek und Jana Schlettert, dafür ist Mona Finke dabei.

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