Volleyball: 3. Liga
Gespräche nach Klassenerhalt – doch Büring fühlt sich wohl beim TSC

Münster -

Der Klassenerhalt ist noch nicht unter Dach und Fach gebracht für den TSC Münster-Gievenbeck. Doch für den Vorletzten sieht es in der 3. Liga ganz gut aus, da nur ein Team absteigt. Trainer Axel Büring hat zudem signalisiert, dass er in der kommenden Saison weitermachen würde.

Dienstag, 21.02.2017, 17:02 Uhr

Ein weiteres Jahr beim TSC Münster-Gievenbeck kann sich Axel Büring bei Klassenerhalt vorstellen.
Ein weiteres Jahr beim TSC Münster-Gievenbeck kann sich Axel Büring bei Klassenerhalt vorstellen. Foto: Lars Johann-Krone

Viele Amateursportler stürzen sich am Wochenende in den Karneval . Volleyballer machen da eine Ausnahme. Bei ihnen ruht der Spielbetrieb nicht. Drittligist TSC Münster-Gievenbeck beispielsweise kämpft am Samstag (20 Uhr, Mosaikschule) gegen Post Telekom Aachen um sehr wichtige Zähler. Schon mit einem Punktgewinn könnten die Münsteraner den Klassenerhalt realisieren. „Das ist das Ziel“, sagt Axel Büring . Der 49-Jährige ist seit Sommer 2016 Trainer des Teams. Und wird es vermutlich auch bleiben. Ein erstes Gespräch mit dem Vorstand wurde bereits geführt. „Beide Seiten haben Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit signalisiert“, verrät Büring. Aktuell habe jedoch der Spielbetrieb Priorität. „Wenn sicher ist, dass wir auch in der kommenden Saison Drittligist sind, können wir konkret planen“, so der Coach.

Die Männer des TSC sind nicht die einzige Mannschaft, die der langjährige Trainer der USC-Damen betreut. Parallel zu diesem Engagement schiebt Büring seit einiger Zeit auch die Beachvolleyballer David und Bennet Poniewaz an. Die ehrgeizigen Zwillinge verlagerten ihren Lebensmittelpunkt im Herbst von Kiel nach Osnabrück, den Kontakt zu Büring stellte der ehemalige Nationalspieler Ralph Bergmann her.

Gemeinsam mit dem neuen Coach kämpfen die 23-Jährigen, die als Vierte der Deutschen Meisterschaften 2016 in Timmendorfer Strand nur knapp eine Medaille verpassten, nun um einen Platz in der nationalen Spitze. Vom Deutschen Volleyball-Verband werden sie aktuell nicht gefördert, er entschied sich für vier andere Teams. Gemeinsam mit Büring wollen Poniewaz/Poniewaz in diesem Jahre nun neu angreifen.

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