Volleyball: 3- Liga Frauen
ASV Senden will die Dreifach-Revanche – Teil eins gegen Essen

Senden -

Jetzt, wo der Klassenerhalt gepackt ist, hofft Suha Yaglioglu, der Trainer des ASV Senden, noch auf eine dreifache Revanche bis zum Saisonende. Teil eins soll im Heimspiel gegen den VC Allbau Essen gelingen.

Freitag, 03.03.2017, 06:03 Uhr

Diesmal nicht dabei: Tina Stoll fehlt dem ASV Senden gegen den VC Allbau Essen.
Diesmal nicht dabei: Tina Stoll fehlt dem ASV Senden gegen den VC Allbau Essen. Foto: Marco Steinbrenner

Suha Yaglioglu wünscht sich Wiedergutmachung – und die bitte in dreifacher Ausfertigung. Vier Spiele stehen für die Volleyballerinnen des ASV Senden in dieser Saison noch auf dem Plan. „Davon möchte ich auf jeden Fall gegen die drei Mannschaften gewinnen, gegen die wir in der Hinrunde verloren haben“, erinnert sich der Trainer des Drittligisten an die Niederlagen gegen Essen, Langenfeld und Bad Laer. Teil eins der Revanche-Trilogie ist am Samstag möglich. Um 19 Uhr gastiert der VC Allbau Essen in der Neuen Halle.

Yaglioglu darf sich jetzt solche Ziele setzen, weil die ASV-Frauen definitiv einen Haken hinter das Thema Klassenerhalt machen können. Zuletzt siegte der Tabellensechste mit 3:0 gegen den SC Langenhagen und mit 3:1 beim SC Spelle-Venhaus. „Das haben die Mädchen ganz gut gemacht. Der Druck von den unteren Mannschaften der Liga ist jetzt weg“, sagt Yaglioglu. Das Hinspiel in Essen verlor sein Team mit 1:3. „Wir haben gut gespielt und gekämpft, aber trotzdem verloren. Das war enttäuschend“, erinnert sich der Coach. Der VC Allbau ist Fünfter, hat aber noch zwei Spiele weniger absolviert als Senden. „Essen müsste eigentlich höher stehen in der Tabelle, auf Platz zwei oder drei. Das ist eine sehr gute Mannschaft“, meint Yaglioglu, sagt aber dennoch: „Jetzt spielen wir zu Hause, und unsere Mannschaft ist gut drauf. Sie freut sich über jeden Punkt, die Stimmung ist gut. Wir wollen gewinnen.“

Verzichten muss der ASV auf Lisa Schrieverhoff und Tina Stoll. Ob es noch mehr Ausfälle werden, entscheidet sich kurzfristig. Einige Sendener Spielerinnen sind noch angeschlagen. „Mal abwarten“, so Yaglioglu, „ob alle bis Samstag wieder fit werden.“

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