Volleyball: Gerd-Büdenbender-Turnier
Spielerinnen von ASV Senden und Union Lüdinghausen im Landeskader

Senden -

Volle Hütte meldete die Volleyballabteilung des ASV Senden. Doch es gab nicht nur einen Zuschauerrekord. Zwei U16-Spielerinnen von ASV und Union sind nun im Landeskader.

Mittwoch, 04.10.2017, 19:10 Uhr

Im Finale des Sichtungsturniers gegen die Auswahl aus dem Rheinland setzte sich das Team Nord (grüne Trikots) mit Spielerinnen von ASV Senden und Union Lüdinghausen in 2:0 Sätzen durch.
Im Finale des Sichtungsturniers gegen die Auswahl aus dem Rheinland setzte sich das Team Nord (grüne Trikots) mit Spielerinnen von ASV Senden und Union Lüdinghausen in 2:0 Sätzen durch. Foto: Christian Besse

„Mit dieser Resonanz haben wir nicht gerechnet.“ Bass erstaunt war Steffi Venghaus von der Volleyballabteilung des ASV Senden über die Zuschauerzahlen beim U 16-Sichtungsturnier des Westdeutschen Verbandes (WVV) am Dienstag in der heimischen Steverhalle. Mehr als 500 Zuschauer hatten sich bereits zur Eröffnung des traditionellen, in zweijährigem Rhythmus stattfindenden Gerd-Büdenbender-Turniers am Dienstagvormittag eingefunden. „Das war das bestbesuchte Turnier in Senden, das wir je hatten“, meinte nachher auch Peter Pourie , der als WVV-Trainer die Nachwuchsspieler unter anderem des ASV Senden und von Union Lüdinghausen sichtete. Diesmal seien nicht nur viele Eltern und Großeltern, sondern auch vermehrt Trainer umliegender Vereine vor Ort gewesen.

Volleyball: Büdenbender-Turnier in Senden

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  • Volle Hütte meldete Veranstalter ASV Senden beim Gerd-Büdenbender-Turnier. Foto: Christian Besse
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  • Volle Hütte meldete Veranstalter ASV Senden beim Gerd-Büdenbender-Turnier. Foto: Christian Besse
  • Volle Hütte meldete Veranstalter ASV Senden beim Gerd-Büdenbender-Turnier. Foto: Christian Besse
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Dabei waren der Landesverband und der ASV als Organisator großen Zuschauerzuspruch beim Büdenbender-Turnier aus den Vorjahren schon gewohnt. Doch diesmal war alles größer als ohnehin schon. Neben dem U 16-Turnier der Regionalauswahlteams fand in der benachbarten Neuen Halle ein Wettbewerb mit U 20-Teams statt. Zusätzlich standen ein Trainerlehrgang, eine Schiedsrichterschulung und die WVV-Verbandstagung auf dem Programm.

Die Regionalauswahl Nord war so gut besetzt, dass sie mit Abstand die beste Mannschaft war.

WVV-Trainer Peter Pourie

Dessen Schwerpunkt war jedoch die Sichtung der U 16-Spieler. Mia Kirchhoff vom ASV Senden und Nele Broszat von Union Lüdinghausen durften sich am Ende des Tages über die Nominierung in den Landeskader freuen. „Mia kann auf jeder Position spielen“, lobte WVV-Coach Pourie die 13-jährige Sendenerin, die unter anderem schon in der U 18 des ASV zum Einsatz kommt. „Langfristig wird sie wohl in der Annahme und im Außenangriff zum Einsatz kommen.“ Auch die gleichaltrige Broszat sei ein Ausnahmetalent. „Dazu ist Nele mit 1,88 Meter eine der größten Spielerinnen.“ Aktuell steht die Unionistin vor allem als Mittelblockerin am Netz.

Eng an der Nominierung in den WVV-Kader seien Meret Singer und Svenja Mumm vorbeigeschrammt, so Union-Trainerin Christine Drees. „Aber sie werden ihre Chance sicherlich noch bekommen.“

Drees stand beim Sichtungsturnier der Mädchen als Coach der Regionalauswahl Nord an der Seitenlinie, die am Ende den Wettbewerb in der Steverhalle gewann. Im Finale am frühen Dienstagabend vor nach wie vor voll besetztem Haus besiegten die Spielerinnen unter anderem von ASV, Union und USC Münster das Team Rheinland in 2:0 Sätzen. Für Pourie keine Überraschung: „Die Regionalauswahl Nord war so gut besetzt, dass sie mit Abstand die beste Mannschaft war.“

Was nicht im Umkehrschluss etwas Schlechtes über die Qualitäten der anderen Teams aussage: „Das Niveau in dieser Altersklasse ist sehr hoch“, so der frühere Coach von Union Lüdinghausen. Weshalb sich die Volleyballfreunde über starke Frauenmannschaften auch in der Zukunft freuen können . . .

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