Volleyball: 3. Liga Frauen
Achtung vor Trainerfuchs Suha Yaglioglu

Senden/Ostbevern -

Nach nur zwei Wochen stehen sich der ASV Senden und der BSV Ostbevern erneut gegenüber, diesmal in Ostbevern. Das Team von BSV-Trainer Münch liegt an der Tabellenspitze, gleichauf mit den SF Aligse.

Donnerstag, 18.01.2018, 13:01 Uhr

BSV-Trainer Dominik Münch 
BSV-Trainer Dominik Münch  Foto: Taucher

So schnell sieht man sich wieder. Erst vor zwei Wochen standen sich die Drittliga-Volleyballerinnen von ASV Senden und BSV Ostbevern gegenüber. Die Gäste aus dem östlichen Münsterland behielten klar die Oberhand. Das Hinspiel war um mehrere Monate verschoben worden, das Rückspiel am Sonntag um 16 Uhr in Ostbevern erfolgt planmäßig. Das Team von BSV-Trainer Dominik Münch liegt an der Tabellenspitze, gleichauf mit den SF Aligse. Beide Teams haben 34 Punkte und 37:16 Sätze auf dem Konto.

3:0 im Hinspiel, Spitzenreiter gegen Achter – steht da ein Pflichtsieg für Ihr Team auf dem Programm?

Münch: Nein, so sehe ich das nicht. Wir nehmen jedes Spiel für sich als Herausforderung, zumal wir ja auch die Qualität jedes Gegners kennen. Gegen den ASV ist es natürlich eine besondere Situation, weil wir erst vor zwei Wochen noch gegeneinander gespielt haben. Wir müssen zusehen, dass wir mit der gleichen Fokussierung in die Partie gehen wie ins Hinspiel. Auf der anderen Seite ist Suha (ASV-Trainer Yaglioglu, d. Red.) ein Trainerfuchs. Er wird Änderungen vornehmen und andere Reizpunkte setzen. Und man muss sehen, dass der ASV gegen uns ohne jeden Druck aufspielen kann und auch im Hinspiel zeitweise auf Augenhöhe gespielt hat. Der zweite Satz etwa war lange ausgeglichen.

Ist Ihr Team am Sonntag komplett?

Münch: Im Moment sieht es so aus.

Am darauf folgenden Samstag werden Sie den Sendenerinnen wohl die Daumen drücken. Dann empfängt der ASV Ihren Titelkonkurrenten Aligse . . .

Münch: Natürlich ist es so, dass auch mal der Blick rüber geht zum Spiel der Konkurrenz, wenn man gleichauf an der Spitze der Tabelle liegt. Aber wir spielen am übernächsten Wochenende selbst beim TV Cloppenburg, das wird auch eine knifflige Sache. Aber ich drücke den Sendenern generell die Daumen – zunächst einmal, weil unsere Vereine so nah beieinander liegen, und auch, weil ich hoffe, dass der ASV seinen Generationswechsel gut übersteht, ohne sich groß mit dem Abstiegskampf auseinandersetzen zu müssen. chrb

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