Volleyball: 3. Liga Frauen
ASV Senden mit kleinem Kader nach Cloppenburg

Senden -

Mit kleinem Kader reist die Mannschaft des ASV Senden zum TV Cloppenburg. Für die Gäste geht es noch um den Klassenerhalt. Hoffnung auf Punkte in Niedersachsen macht vor allem das Ergebnis des Hinspiels.

Donnerstag, 08.03.2018, 20:03 Uhr

Merve Altas steht dem ASV nach ausgestandener Krankheit wieder zur Verfügung.
Merve Altas steht dem ASV nach ausgestandener Krankheit wieder zur Verfügung. Foto: Christian Besse

Die Drittliga-Volleyballerinnen des ASV Senden haben am vorvergangenen Wochenende mit dem 3:0-Heimsieg gegen Fortuna Bonn einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Da kratzt es ASV-Trainer Suha Yaglioglu auch nicht, dass BW Aasee, ebenfalls ein direkter Konkurrent, am vergangenen Sonntag fast schon sensationell in gleicher Höhe beim Titelaspiranten BSV Ostbevern gewann.

„Wir konzentrieren uns nur auf uns“, sagt Yaglioglu. „Wir brauchen noch vier, fünf Punkte aus den letzten drei Spielen. Im Moment haben wir nur das Spiel beim TV Cloppenburg im Auge.“

Am Sonntag um 16 Uhr gastiert die ASV-Sechs in Niedersachsen beim Tabellenfünften. Und die „Sechs“ ist in diesem Fall fast schon wörtlich zu nehmen. Denn viel mehr Spielerinnen werden nicht dabei sein. Da an diesem Wochenende die Westdeutschen Meisterschaften für U 18-Mannschaften in Bonn stattfinden, stehen Yaglioglu Erika Kildau, Mia Kirchhoff, Felice-Lyn Lethaus und Lea Venghaus nicht zur Verfügung. Zudem ist der Einsatz der zuletzt kranken Felicitas Täger noch nicht sicher. Eine positive Nachricht gibt es immerhin: Merve Altas ist nach ausgestandener Krankheit wieder mit dabei.

Das Hinspiel gegen den TV gewannen die Sendenerinnen klar mit 3:1. Doch der ASV-Trainer warnt: „Cloppenburg ist eine sehr gute Mannschaft mit groß gewachsenen, beweglichen Spielerinnen. Das ist eine schwer zu spielende Mannschaft.“

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