Volleyball: 3. Liga
Tebus rutschen nach Pleite gegen TV Hörde auf Rang fünf ab

Tecklenburger Land -

Die Tecklenburger Land Volleys verloren ihr Heimspiel in der 3. Volleyball-Liga gegen den TV Hörde am Sonntagabend mit 1:3 und kassierten damit die zweite Heimniederlage der Saison. Hörde zog mit diesem Sieg in der Tabelle an den Tebus vorbei.

Sonntag, 04.11.2018, 20:56 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 04.11.2018, 00:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 04.11.2018, 20:56 Uhr
Fabian Stroot (links) und die Tebu Volleys mussten sich dem TV Hörde mit 1:3 geschlagen geben.
Fabian Stroot (links) und die Tebu Volleys mussten sich dem TV Hörde mit 1:3 geschlagen geben. Foto: Stefan Daviter

Die Tecklenburger Land Volleys verloren ihr Heimspiel in der 3. Volleyball-Liga gegen den TV Hörde am Sonntagabend mit 1:3 und kassierten damit die zweite Heimniederlage der Saison. Hörde zog mit diesem Sieg in der Tabelle an den Tebus vorbei, die ihrerseits vom dritten auf den fünften Rang abrutschten. „Hörde hat einfach den besseren Tag erwischt“, sah Tebu-Trainer Mathias Rusche einen verdienten Sieger. Allerdings machte Rusche die Niederlage nicht nur an der Stärke des Gegners fest, sondern sah auch Versäumnisse bei seiner eigenen Mannschaft.

Den ersten Durchgang hielten die Tebus bis zum 7:7 offen, dann gerieten sie mit 7:13 in Rückstand. Zwar waren sie beim 19:21 fast wieder dran, der TV Hörde ließ sich aber nicht beeindrucken und verwandelte seinen ersten Satzball zum 25:20 und zur 1:0-Führung.

„Im zweiten Satz haben wir gut aufgespielt, ihn aber leichtfertig verdaddelt“, ärgerte sich Mathias Rusche. Die Tebus lagen zunächst wieder zurück, gingen aber beim 16:15 in Führung und bauten diese bis zum 22:16 aus. Hörde kam wieder heran, dennoch hatten die Tecklenburger Land Volleys beim 24:21 drei Satzbälle. Die vergaben die Laggenbecker Volleyballer, Hörde auf der anderen Seite nutzte den ersten Satzball zum 26:24 und ging damit mit 2:0 in Führung. „Wer weiß, wie es gelaufen wäre, wenn wir den Satz gewonnen hätten“, trauerte Mathias Rusche den vergebenen Chancen nach.

Satz drei war nichts für schwache Nerven. Die Tebus wehrten zwei Matchbälle ab, vergaben ihrerseits zwei Satzbälle, nutzten aber den dritten zum 1:2. Die Hoffnung, vielleicht noch einen Punkt zu holen oder das Spiel sogar noch zu gewinnen, war im vierten Satz eigentlich nie so richtig da. „Der Satz war symptomatisch“, so Mathias Rusche. „Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht.“ Und so liefen die Tebus wieder permanent einem Rückstand hinterher, verloren den Satz mit 22:25 und gaben alle drei Punkte an den TV Hörde ab.

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