Volleyball: 3. Liga West
ASV Senden wartet weiter auf Heimerfolg – 0:3 gegen SSF Fortuna Bonn

Senden -

Auch im vierten Anlauf hat es nicht geklappt mit dem ersten Heimsieg. Den SSF Fortuna Bonn unterlag der ASV Senden mit 0:3. Entsprechend verschnupft war hinterher ASV-Coach Suha Yaglioglu.

Mittwoch, 14.11.2018, 18:40 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 11.11.2018, 19:05 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 14.11.2018, 18:40 Uhr
Zu stark für Senden: In dieser Szene stellen sich Clara Kick und Maike Bertram (l.) ASV-Frau Ruth Lichte in den Weg.
Zu stark für Senden: In dieser Szene stellen sich Clara Kick und Maike Bertram (l.) ASV-Frau Ruth Lichte in den Weg. Foto: Leon Sicking

Drittligist ASV Senden wollte am Samstagabend den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Die Sechs von Trainer Suha Yaglioglu bekam es aber mit starken Gästen aus Bonn zu tun und musste eine 0:3-Niederlage einstecken.

Die ASV-Volleyballerinnen verschliefen den Einstieg in die Partie. Nach einer guten Aufschlagserie der Bonnerin Chiara Lück stand es 7:2 für die Gäste in Satz eins. Senden gab sich aber nicht auf und versuchte dranzubleiben. Es entwickelte sich eine eng umkämpfte Partie, die den Zuschauern trotz des deutlichen Ausgangs durchaus Spannung bot. Den ersten Satz verloren die Gastgeberinnen nur aufgrund des schlafmützigen Starts mit 21:25, obwohl sie sich zwischenzeitlich herangepunktet hatten.

ASV-Block in Nöten

Im zweiten Durchgang spielte Bonn sehr stark. Auffällig waren vor allem die ansatzlosen Schmetterbälle, mit denen die überraschten Sendener Blockspielerinnen ihre Probleme hatten: Ein Satz, eng am Netz geführt, in dem auch das fehlende Spielglück der Gastgeberinnen deutlich wurde. Einige Bälle sprangen bei den Annahmen an die Hallendecke, und der Schiedsrichter entschied sehr häufig auf Netzfehler gegen Senden. Am Ende hieß es 25:22 für die SSF Fortuna Bonn – so durften die Sendenerinnen in Satz drei bereits zittern.

Dort ging es wirklich eng zu. Führungen wurden im darauffolgenden Ballwechsel direkt wieder ausgeglichen, Senden wollte zurück in die Partie. Es fehlte den Gastgeberinnen aber an Ideen. Bonn dagegen zog gegen Ende noch einmal an und beendete das Spiel mit 25:20 im dritten Durchgang. „Wir hatten schlechte Annahmen und schwache Aufschläge. So kann man keinen Druck erzeugen“, ärgerte sich Yaglioglu nach der Partie.

ASV: Micke, Lichte, Luther, Lethaus, Kirchhoff, Altas, Geschermann, Hoffmann, Venghaus, Laubrock, Claassen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6183664?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F194%2F
Mopsdame Wilma ist wieder da
Ein deutsches Hundeleben kann ganz schön turbulent sein: Edda, von ihrem jetzigen Frauchen in Wilma umbenannt, hat in ihrem jungen Hundeleben schon einen Streifen mitgemacht.
Nachrichten-Ticker