Volleyball: 3. Liga
Tebus bauen auch beim TV Hörde auf Auswärtsstärke

Tecklenburger Land -

Zu gast beim TV Hörde sind am Samstag die Drittliga-Volleyballer der Tecklenburger Land Volleys. Für Tebu-Trainer Mathias Rusche ist der TV ein schwer einzuschätzenden Gegner. Aber baut auf die Auswärtsstärke seines Teams und glaubt an den Sieg.

Freitag, 08.03.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 08.03.2019, 16:38 Uhr
Fabian Stroot (links), Sebastian Gartemann (Nr. 17) und die Tebu-Volleyballer wollen den 3:1-Hinspielerfolg in Hörde wiederholen. Passen muss dann Ole Niederdalhoff (Nr. 1).
Fabian Stroot (links), Sebastian Gartemann (Nr. 17) und die Tebu-Volleyballer wollen den 3:1-Hinspielerfolg in Hörde wiederholen. Passen muss dann Ole Niederdalhoff (Nr. 1). Foto: Stefan Daviter

Auf einen schwer einzuschätzenden Gegner treffen die Drittliga-Volleyballer der Tecklenburger Land Volleys am Samstagabend. Die Mannschaft von Trainer Mathias Rusche ist ab 19.30 Uhr zu Gast beim TV Hörde . Das Team aus Dortmund belegt momentan mit fünf Zählern Rückstand auf den Tabellendritten aus Laggenbeck Rang vier und zeichnet sich im bisherigen Saisonverlauf durch sehr unterschiedliche Leistungen aus.

So unterlag der TV Hörde beim Vorletzten Giesen Grizzlys und beim Drittletzten Hürth, siegte aber zum Beispiel beim starken Tabellenfünften Düsseldorf. „Es kommt bei den Hördern offensichtlich immer darauf an, wer dabei ist“, vermutet Tebu-Trainer Mathias Rusche. Im Hinspiel in der Laggenbecker Halle am Burgweg war der TV Hörde ziemlich komplett am Start und gewann 3:1.

„Die haben uns vor allem im Angriff vor Probleme gestellt“, erinnert sich Mathias Rusche an die Begegnung, in der Hörde den ersten Satz mit 25:20 und den zweiten mit 26:24 gewann, ehe die Tebus Satz 3 mit 29:27 für sich entschieden. Im vierten Durchgang behielt der TVH Anfang November mit 25:22 die Oberhand. „Die Hörder haben sehr erfahrene Spieler in ihren Reihen“, weiß Mathias Rusche und nennt zum Beispiel den ehemaligen Bundesliga-Spieler Jan Terhoven.

In die Waagschale werfen wollen die Tebu Volleys einmal mehr ihre Auswärtsstärke. In neun Begegnungen in fremder Halle behielten die Tecklenburger sechsmal die Oberhand und brachten nur einmal gar keinen Punkt mit. „Die Auswärtspunkte sind ein Zeichen dafür, dass wir keine Unterschiede zwischen Heim- und Auswärtsspielen machen“, sagt Mathias Rusche. „Wenn wir schon durch den ganzen Westen reisen, dann wollen wir auch Punkte mitbringen.“ 16 waren es bislang in den Auswärtsspielen, rechnet man den Punktabzug hinzu, den die Tebus hinnehmen mussten, wären es sogar 19. Zu Hause holten sie bislang 15 Punkte.

Personell sieht es für die Tecklenburger Land Volleys am Samstag ganz gut aus, beruflich bedingt muss Mathias Rusche allerdings auf Ole Niederdalhoff verzichten. „Das hat sich kurzfristig ergeben“, sagt der Trainer. Der Ausfall von Niederdalhoff könne eine Perspektive für Fabian Niemöller sein, sieht Rusche den positiven Aspekt.

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