Warendorf
Stefan Schoster auf Rang drei

Ostenfelde / Kreis Warendorf. Maria Kimmeyer (RZFV Ennigerloh-Neubeckum) ist die neue Meisterin des Kreisreiterverbandes Warendorf in der Vielseitigkeit. Sie dominierte die Konkurrenz im Gelände des vom RFV Vornholz ausgerichteten Turniers...

Sonntag, 28.09.2008, 18:09 Uhr

Ostenfelde / Kreis Warendorf . Maria Kimmeyer (RZFV Ennigerloh-Neubeckum) ist die neue Meisterin des Kreisreiterverbandes Warendorf in der Vielseitigkeit. Sie dominierte die Konkurrenz im Gelände des vom RFV Vornholz ausgerichteten Turniers, sowie bei Dressur und Springen mit Sunny Girl. Den zweiten Platz in der Kombinierten Prüfung der Klasse A belegte Andrea Keutmeier, RFV Oelde, mit ihrem Vollblüter Watermill Meddo. Bronze ging an den Warendorfer Reiter Stefan Schoster und Don-Albert. Titelverteidiger André Schoppmann (RFV Vornholz) kam trotz „Frank-Ostholt-Leihgabe“ After the Battle nicht über den fünften Platz hinaus.

Freitagnachmittag mussten die Buschreiter im Gelände ans Limit gehen. Die Prüfung zeigte sich der Länge nach, insbesondere aber durch Anzahl und Wahl der Hindernisse von den Parcoursbauern auf A-Niveau als völlig ausgereizt. In der Einzelmeisterschafts-Wertung erwies sich das durchaus als gerechtfertigt. Überfordert zeigten sich allerdings häufig die Aktiven, die bei dieser Gelegenheit lediglich für ihre Mannschaften im Standarten-Wettbewerb an den Start gegangen waren.

Maria Kimmeyer bewältigte die Geländeprüfung mit einer kleinen Zeitstrafe (3,2 Punkte), setzte sich dann aber am Samstag mit ihrem dritten Platz in der Dressur (WN 7,3) an die Spitze des Feldes, die sie nach strafpunktfreiem Springen am Sonntag auch nicht mehr abgab.

Andrea Keutmeier durfte sich sogar über 7,5 Punkte in der Dressur freuen (zweiter Platz), hatte da aber bereits 6,8 Strafpunkte aus dem Gelände im Gepäck. Beim Springen blieb sie ebenfalls strafpunktfrei, wie auch der an dritter Stelle platzierte Stefan Schoster. Er war einer der wenigen Buschreiter, die das Gelände in der Idealzeit verlassen konnten. 7,1 Punkte in der Dressur sollten jedoch nicht genügen, um das Treppchen ganz oben besteigen zu dürfen.

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