Milter Reitertage
Heimsieg im Viereck

Milte -

Mit einem Heimsieg und einer super Vorstellung einer Weltklassespieler sind die Dressuren der Milter Reitertage 2014 zu Ende gegangen.

Montag, 23.06.2014, 17:06 Uhr

Die dritte Wertung des Sparkassen-Dressurpokals gewannen Ulrike Wigger (v. l.), Anika Gausepohl, Annika Struss und Kevin Thomas vom gastgebenden RFV Milte-Sassenberg.
Die dritte Wertung des Sparkassen-Dressurpokals gewannen Ulrike Wigger (v. l.), Anika Gausepohl, Annika Struss und Kevin Thomas vom gastgebenden RFV Milte-Sassenberg. Foto: Rene Penno

Mit einem Heimsieg und einer super Vorstellung einiger Weltklassereiter sind die Dressuren der Milter Reitertage 2014 zu Ende gegangen.

Bei der dritten Wertung des Sparkassen-Dressurpokals setzte sich die Mannschaft des gastgebenden RFV Milte-Sassenberg mit 23 Punkten knapp vor der Equipe des RV Albersloh (22,6) und dem RFV Gustav Rau Westbevern (21,9) durch.

Für das Ergebnis verantwortlich waren Annika Struß, Kevin Thomas, Ulrike Wigger und Anika Gausepohl, die mit Le Rouge die Einzelwertung der Prüfung Klasse L* – Kandare für sich entschied. Für ihre Vorstellung erhielt sie von den Richtern die Wertnote 8,2, mit dem vierten Platz durch Annika Struß mit Dulcinea (WN 7,5) bedeutete das den Tagessieg.

Mit dem Erfolg machte Milte-Sassenberg auch in der Gesamtwertung einen Sprung vom sechsten auf den dritten Rang, den sie nun gemeinsam mit dem RFV Ostbevern einnehmen. Beide Mannschaften haben 68 Punkte gesammelt. In Führung liegt weiterhin der RFV Gustav Rau Westbevern (80 Punkte) vor dem RV Albersloh (74), in der Dressur Klasse L* – Trense durch Vanessa Höpper (mit Sambucca) und Christa Finke (mit Frida Kahlo) einen Doppelsieg landeten.

Zufriedene Gesichter beim Veranstalter gab es nicht nur wegen des Erfolgs im Dressurpokal. „Das war schon sehr erfreulich, dass alle Dressurprüfungen so toll besetzt waren“, sagte Clemens Brüggemann , Vorsitzender des RFV Milte-Sassenberg, zu dem überragenden Meldeergebnis. „Richtig toll war auch die Besetzung der S-Dressuren“, konnte sich Brüggemann auch am Sonntag davon überzeugen.

„Wenn ich nicht hierher gekommen wäre, hätte ich etwas verpasst“, meinte ein Zuschauer nach der Vorstellung Helen Langehanenbergs mit Reliance. Die Münsteranerin ging in der S**-Intermediaire als erstes in das Viereck und versetzte die Zuschauer in Verzückung. Die Richter belohnten das mit einem Ergebnis, an das keines der noch folgenden 14 Paare herankam: Mit 73,553 Prozent (838,5 Punkte) siegte sie deutlich vor Michael Klimke (RV St. Georg Münster), dessen Auftritt mit Fineliner mit 70,702 Prozent (806 Punkte) bewertet wurde.

Wenn ich nicht gekommen wäre, hätte ich etwas verpasst

Unbekannter Zuschauer
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