Handball: Vorschau
Für den SC DJK Everswinkel zählt bei der Ibbenbürener SV nur ein Sieg

Kreis Warendorf -

Die fünf überkreislich spielenden Handballteams sind an diesem Wochenende alle im Einsatz. Für einen Club steht ein richtungsweisendes Kellerderby an.

Samstag, 17.02.2018, 12:02 Uhr

 Kevin Wiedeler peilt mit seiner WSU einen Heimsieg über Hohne-Lengerich an.
 Kevin Wiedeler peilt mit seiner WSU einen Heimsieg über Hohne-Lengerich an. Foto: René Penno

Seinen Aufstiegsplatz will Bezirksligist Warendorfer SU untermauern, wenn er am Sonntag um 18 Uhr die HSG Hohne-Lengerich empfängt. Die Warendorfer gehen nach drei Siegen in Folge und dem Sprung auf Platz zwei mit breiter Brust in ihr Heimspiel. Die HSG Hohne-Lengerich ist als Siebter mit 16:16 Punkten jenseits von Gut und Böse. Die Gastgeber müssen wie schon in den vergangenen Wochen – und auch noch etwas länger – auf die verletzten Pascal Nitsche und Malte Stukenbrok verzichten. Warendorfs Trainer Stefan Hamsen: „In Lengerich geht es meist knapp zu, in eigener Halle haben wir immer gewonnen. Ich hoffe, dass das gegen den sehr robusten Gegner auch diesmal der Fall ist.“

Eine wichtige Aufgabe wollen Everswinkels Landesliga-Herren am Samstag ab 19.15 Uhr erfolgreich erledigen: Nach zehn Niederlagen in Folge muss ein Sieg bei Schlusslicht Ibbenbürener SV her. Ansonsten gehen im Vitusdorf die Lichter so langsam aus. „Ein echtes Endspiel, das wir unter allen Umständen gewinnen müssen“, betont Everswinkels Spielertrainer Marvin Sand.

Die drei Frauenmannschaften stehen vor lösbaren, aber nicht einfachen Aufgaben: Oberligist Everswinkel gastiert am Sonntag um 17 Uhr bei Schlusslicht Bad Salzuflen, Landesligist VfL Sassenberg eine Stunde später beim Hammer SC. Und Everswinkels Reserve tritt um 17 Uhr in eigener Halle gegen Westfalia Kamen an

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