Badminton: Bezirksmeisterschaft
Auf zu den Westdeutschen

WarenDorf -

Der Ausflug nach Herringen war eine Reise wert. Auch ersatzgeschwächt erreichte die 1. Jugendmannschaft der WSU ihr Ziel.

Mittwoch, 14.03.2018, 16:03 Uhr

Die 1. Jugendmannschaft der WSU: vorn von links Niels Dieckmann, Maike Schmidt, Patricia Speer, Emma Frohne, Maximilian Ziller und Philipp Müller; hinten Dirk Oertker (Trainer), Konstantin Rolf, Jakob Claes, Felix Claes und Keno Lubeseder.
Die 1. Jugendmannschaft der WSU: vorn von links Niels Dieckmann, Maike Schmidt, Patricia Speer, Emma Frohne, Maximilian Ziller und Philipp Müller; hinten Dirk Oertker (Trainer), Konstantin Rolf, Jakob Claes, Felix Claes und Keno Lubeseder. Foto: Warendorfer SU

Bei den Mannschaftsmeisterschaften des Badmintonbezirks Nord ging in Hamm-Herringen auch die Jugendmannschaft der Warendorfer SU an den Start, die sich als Meister der Verbandsliga hierfür qualifiziert hatte. Dort traf sie auf zwei Teams aus Hövelhof sowie jeweils eins aus Fröndenberg sowie aus Lendringsen – und erreichte den zweiten Platz, der aber die Qualifikation für die Westdeutschen Meisterschaften bedeutete.

Bei den Warendorfern kamen aufgrund von Personalknappheit im Damenbereich mit Patricia Speer und Emma Frohne im Doppel zwei jüngere Mädchen aus dem Schülerbereich zum Einsatz, die sich sehr achtbar schlugen und gegen Lendringsen sogar einen Punkt im Doppel holten.

Jedes Team musste jeweils in einem kompletten Mannschaftsspiel (zwei Jungendoppel, ein Mädchendoppel, drei Jungeneinzel, ein Mädcheneinzel und ein Mixed) gegen jeden antreten, so dass die Akteure der Sportunion am Samstag insgesamt 32 Spiele austrugen.

Der Start gelang mit einem knappen 5:3-Sieg gegen Fröndenberg. Nachdem die Sportunion die Hövelhofer Zweitvertretung und das Team aus Lendringsen mit jeweils 7:1 vom Feld geschickt hatte, war die Qualifikation vor dem letzten Spiel gegen die ebenfalls unbesiegte Hövelhofer Erste schon gesichert.

Deshalb ließen es die Warendorfer im abschließenden Spiel gegen den hohen Favoriten ruhig angehen. Die Folge war eine nicht unerwartete 1:5-Niederlage, wobei zwei Spiele aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und deren Bedeutungslosigkeit nicht mehr ausgetragen wurden.

Zu den erfolgreichsten Spielern auf Warendorfer Seite gehörten Maike Schmidt, Keno Lubeseder sowie Jakob und Felix Claes, die sich ihren Gegnern jeweils nur einmal geschlagen geben mussten.

Mitte April messen sich die Warendorfer jetzt mit Hövelhof und sechs weiteren Mannschaften in Bonn und spielen dort dann den Westdeutschen Mannschaftsmeister aus.

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