Fußball: Kreisliga A1 Münster
Lukas Nienaber macht den VfL Sassenberg froh

Sassenberg -

Knapp an einem Punktverlust schrammte der VfL vorbei – weil er viel zu nachlässig in die Partie gegen Eintracht Münster gestartet war.

Montag, 10.12.2018, 10:12 Uhr
Yanik Spickhoff gewinnt dieses Duell gegen zwei Münsteraner, sein VfL das Heimspiel glücklich mit 3:2 gegen die Eintracht.
Yanik Spickhoff gewinnt dieses Duell gegen zwei Münsteraner, sein VfL das Heimspiel glücklich mit 3:2 gegen die Eintracht. Foto: Heinz Schwackenberg

So gerade noch die Kurve gekriegt hat der VfL Sassenberg im Heimspiel gegen Eintracht Münster. Letztlich wandelten die Gastgeber einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2 (2:1)-Heimsieg um und bleiben damit erster Verfolger von Borussia Münster.

Die Aufgabe hatten sich die Mannen von VfL-Coach Markus Bollmann wohl etwas leichter vorgestellt. Aber mit angezogener Handbremse war gegen die Domstädter nichts zu machen. Die nutzten die Schläfrigkeiten in der VfL-Defensive zu Beginn gleich gnadenlos aus. Schon nach 15 Minuten stand es 2:0 für die Gäste.

Fußball Kreisliga A, Sassenberg - Eintracht Münster 3:2

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  • Fußball Kreisliga A, Sassenberg - Eintracht Münster 3:2 Foto: Heinz Schwackenberg
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  • Fußball Kreisliga A, Sassenberg - Eintracht Münster 3:2 Foto: Heinz Schwackenberg
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Der VfL musste sich erstmal schütteln und kam nach einer knappen halben Stunde durch Sefkan Yaygir per Linksschuss zum Anschlusstreffer (29.). „Wir haben heute wirklich Glück gehabt. Den Anfang haben wir völlig verschlafen, und auch später hatten die Gäste noch gute Möglichkeiten“, sagte VfL-Coach Markus Bollmann, der kein gutes Spiel seiner Elf sah. Aber der Wille, das Spiel zu drehen, war vorhanden. Christian Ostlinning markierte ebenfalls per Linksschuss den Ausgleich (61.), kurz vor Schluss war es dann Innenverteidiger Lukas Nienaber, der per Kopf noch den Siegtreffer markierte (84.).

„Julian hat uns mit einigen glänzenden Paraden im Spiel gehalten, das hätte auch anders ausgehen können“, hatte Bollmann noch ein Lob für seinen Keeper parat. Reher entschärfte im zweiten Durchgang einige Hochkaräter der Gäste und sicherte den Sieg.

Sassenberg: Reher - Risse (12. Ostholte), Nienaber, Spickhoff, Brandes - Ostlinning (80. Putz), Ketteler, Langliz, Wortmann, Kock (90. N. Wiewel) - Yaygir. Tore: 0:1 Wagenleitner (4.), 0:2 Forodifard (16.), 1:2 Yaygir (29.), 2:2 Ostlinning (61.), 3:2 Nienaber (84.).

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