Handball: Bezirksliga Münsterland
Warendorfer SU fegt Ibbenbürener SV aus der Halle

Warendorf -

Solch glatte Siege sind die Fans von ihrer WSU nicht gewohnt. Der Trainer freut sich darüber, dass sein Team einen ganz besonderen Instinkt entdeckt hat.

Sonntag, 03.02.2019, 20:02 Uhr aktualisiert: 03.02.2019, 20:07 Uhr
Ihn bekam Ibbenbürens Abwehr nicht in den Griff: Noel Schemann trug sich elf Mal in die Torschützenliste der WSU ein.
Ihn bekam Ibbenbürens Abwehr nicht in den Griff: Noel Schemann trug sich elf Mal in die Torschützenliste der WSU ein. Foto: René Penno

Oft taten sich Warendorfs Handballer gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller in dieser Saison schwerer als nötig. Nicht so gegen die Ibbenbürener SpVg.

Mit dem 39:20 (17:8)-Kantersieg machte die Sportunion Fans und vor allem ihren Trainer Stefan Hamsen glücklich: „Ich habe gegen die Gegner aus der unteren Tabellenhälfte manchmal den Killerinstinkt vermisst. Heute haben wir das ganz souverän gespielt, vorne unsere Chancen genutzt und hinten ordentlich verteidigt.“

Handball Bezirksliga, Warendorf - Ibbenbüren 39:20

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  • Handball Bezirksliga, Warendorf - Ibbenbüren 39:20 Foto: R. Penno
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  • Handball Bezirksliga, Warendorf - Ibbenbüren 39:20 Foto: R. Penno

Das Spiel fand nur in den ersten fünf Minuten auf Augenhöhe statt, da stand es noch 3:3. Mit einem 4:0-Lauf in den folgenden knapp 180 Sekunden legte die Sportunion dann den Grundstein für den haushohen Heimerfolg. Näher als drei Tore kamen die Gäste nicht mehr heran. Ein zweiter Vier-Tore-Lauf direkt vor der Halbzeit brachte schon zur Pause die Vorentscheidung.

In der zweiten Hälfte ruhten sich die Gastgeber aber keineswegs auf ihrem Vorsprung aus, sondern hielten das Tempo hoch und verteidigten weiter konzentriert. Damit sorgten sie für den höchsten Sieg in dieser Spielzeit.

WSU: Stukenbrok, Hartmann – Schemann (11), Nitsche (8), Wiedeler, Baggeroer (je 4), Strüwing (3/1), Ellebracht, Linnenbank (je 3), Bilitewski (2), Hippler (1).

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