Fußball: Bezirksliga 7
Pierre Jöckers Tore ebnen dem TuS Freckenhorst den Weg

Freckenhorst -

Die Revanche für die Hinspielniederlage ist dem TuS Freckenhorst geglückt. Mit 4:1 (0:0) besiegten die Männer vom Feidiek die Reserve von Westfalia Rhynern und starteten erfolgreich in die zweite Serie.

Sonntag, 10.02.2019, 18:54 Uhr
TuS-Stürmer Pierre Jöcker lässt hier seine Gegenspieler aus Rhynern hinter sich.
TuS-Stürmer Pierre Jöcker lässt hier seine Gegenspieler aus Rhynern hinter sich. Foto: Heinz Schwackenberg

Es war jedoch ein hartes Stück Arbeit. „Die Gäste sind mit sechs Spielern aus der Ersten angetreten“, fand TuS-Coach Andreas Strump direkt eine Erklärung dafür, dass das Spiel gegen Tabellenletzten nicht zum Selbstläufer wurde. „Mit dem Kader ist das Team sicherlich im oberen Drittel einzuordnen.“

Entsprechend begann auch das Spiel. Die Gäste besaßen direkt zwei gute Möglichkeiten. Zunächst setzte Koray Kokaman einen Kopfball neben das Tor (3.), anschließend traf derselbe Spieler nur den Pfosten (9.). Danach nahm der TuS das Heft in die Hand. Nach einem Freistoß von Max Kretzer verzog Marius Sowa frei stehend (14.), anschließend vergab der starke Pierre Jöcker zweimal (15. + 18.). Nach einem Freistoß traf Matthias Mersmann die Kugel nicht (20.), sonst hätte es 1:0 für den TuS geheißen. Das war es dann aber bis zur Pause.

Ein Kopfball von Jöcker bescherte Freckenhorst dann die 1:0-Führung (49.), der der Torjäger nach Vorarbeit von Nermin Bahonjic eigentlich das 2:0 hätte folgen lassen müssen (52.). Die Gäste gaben sich aber längst nicht geschlagen und schnürten die TuSler mehr und mehr ein. Zunächst konnte Kevin Kortenjann einen Kopfball noch auf der Linie klären (57.), anschließend vergab Felix Böhmer in aussichtsreicher Position (65.). Auf Pass von Sowa erhöhte Jöcker dann gekonnt auf 2:0 (72.), damit schien die Partie entschieden.

Nicolas Külpmann verkürzte aber noch mal (82.). Einen kapitalen Fehler im Aufbauspiel nutzte Mark Harbert dann zur Vorentscheidung (89.), der eingewechselte Saidi Jimoh setzte den Schlusspunkt (90.).

„Das war gegen diesen Gegner eine gute Partie von uns. Die brauchten die Punkte, wir haben uns die Möglichkeiten schön rausgespielt“, bilanzierte ein zufriedener Strump.

Freckenhorst: Neukötter - Krolikowski, Gierhake, M. Mersmann, Kretzer - Harbert, Unland (46. Kortenjann), Sowa, Bahonjic - Peci (81. Jimoh), Jöcker (89. Pumpe). Tore: 1:0 + 2:0 Jöcker (49. + 72.), 2:1 Külpmann (82.), 3:1 Harbert (89.), 4:1 Jimoh (90.).

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6382758?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57557%2F
Nabu nimmt Stellung: „Wir sind der Anwalt der Natur“
Kerstin Panhoff ist Kreisvorsitzende des Nabu, Gisbert Lütke dessen Geschäftsführer.
Nachrichten-Ticker