Handball: Bezirksliga Münsterland
Warendorfer SU muss gegen Ochtrup bis zum Schlusspfiff zittern

Warendorf -

Einiges wurde Warendorfs Handballern im Heimspiel gegen Arminia Ochtrup abverlangt. Erst in der Schlussphase sicherte sich die Truppe von Stefan Hamsen die Punkte und behält dank des 32:29 (13:15) die weiße Heimweste.

Sonntag, 10.03.2019, 20:16 Uhr aktualisiert: 10.03.2019, 20:51 Uhr
Acht Tore für die Sportunion: Peter Ellebracht
Acht Tore für die Sportunion: Peter Ellebracht Foto: René Penno

„Wir waren lange Zeit zu lethargisch. Das war ein echtes Kampfspiel. Das brauche ich nicht jede Woche, kann damit aber gut leben“, atmete Hamsen durch.

Der Bezirksliga-Sechste stellte von Beginn an klar, dass er nicht nur zum Punkteabliefern in die Marienhalle gekommen war. Die Kontrahenten schenkten sich nichts, nach 22 Minuten konnte sich erstmals ein Team mit mehr als einem Tor absetzen. Die Freude über das 13:11 der WSU währte aber nicht lange, denn bis zum Wechsel traf nur noch Ochtrup.

Nach der Pause ging der Tiefschlaf der WSU zunächst weiter, erst beim 16:20 nach knapp 38 Minuten wachten die Gastgeber auf. Innerhalb kürzester Zeit stellten sie auf 20:20 und gingen wenig später auch in Führung. Ochtrup ließ sich aber nicht abschütteln, nach 56 Minuten stand es noch 27:27. Erst dann setzte sich die WSU ab.

WSU: Stukenbrok, Hartmann – Ellebracht (8), Bilitewski (5/4), Weber, Nitsche (je 4), Bagggeroer, Schemann, Hippler (je 3), Wiedeler, Linnenbank (je 1), Gerhards, Tönnies.

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