Fußball: Blick zurück aufs Wochenende
Hoffnungen des VfL Sassenberg vom Winde verweht

Kreis Warendorf -

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Wetters. Die auf Rasen oder Asche geplanten Partien fielen regelrecht ins Wasser, einige weitere wurden wegen des Sturms abgebrochen. Zudem fiel in der Kreisliga A1 eine Vorentscheidung.

Montag, 11.03.2019, 17:38 Uhr aktualisiert: 11.03.2019, 17:44 Uhr
Tobias Brand (links) und Sebastian Justus hatten mit ihrem VfL am Sonntag wenig zu bestellen. Die ganz in Rot gekleideten Borussen aus Münster gewannen das Spitzenspiel mit 6:1.
Tobias Brand (links) und Sebastian Justus hatten mit ihrem VfL am Sonntag wenig zu bestellen. Die ganz in Rot gekleideten Borussen aus Münster gewannen das Spitzenspiel mit 6:1. Foto: Dirk Böckmann

Allen Grund zum Feiern hatten die Borussen aus Münster. Sie fegten mit dem VfL Sassenberg ihren einzigen ernsthaften Verfolger mit 6:1 vom Feld und dürfen bereits die Meisterfeier der Kreisliga A1 ernsthaft planen. Elf Punkte Vorsprung wird sich die immer noch ungeschlagene Truppe nicht mehr nehmen lassen. „Die Borussen haben sich den Aufstieg ohne Wenn und Aber verdient. Im Hinspiel haben wir bestens mitgehalten, doch diesmal waren wir stark ersatzgeschwächt und völlig chancenlos – auch wenn wir eine Stunde lang gut mitgehalten haben“, sagte VfL-Coach Markus Bollmann. Der VfL wird sich jetzt mit Kinderhaus und der Warendorfer SU um den zweiten Platz streiten.

Fußball, Bezirksliga 7 und Kreisliga A

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  • Fußball, Bezirksliga 7 und Kreisliga A Foto: R. Penno
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Die Warendorfer kamen nicht über ein torloses Remis gegen Sendenhorst hinaus. Nur wenige Fans stellten sich dem orkanartigen Wind, der gepflegten Fußball praktisch unmöglich machte. Flache Kurzpässe kamen an, der Rest wurde vom Winde verwehrt. Da das runde Kunstleder aber bei Eck-, Frei- und Abstößen liegen blieb, brachte der Unparteiische das Spiel über die Bühne. „Ich habe ihn noch zur Pause gefragt, ob wir weiterspielen sollen. Ein richtiges Fußballspiel war das nämlich nicht“, erklärte Sendenhorsts Spielertrainer Florian Kraus. Da waren sich alle Beteiligten einig.

Hoetmar verschenkt Sieg

Auch am Freckenhorster Feidiek wurde gespielt. Der TuS erwies sich wieder einmal als guter Nachbar, indem er dem SC Hoetmar (dort waren Asche und Rasen unbespielbar) seinen Kunstrasenplatz zur Verfügung stellte. Zunächst sah es so aus, also sollte der SCH den letzten großen Schritt zum Klassenerhalt machen. Doch in den letzten sieben Minuten ließ er sich vom Vorletzten aus Greven noch zwei Tore einschenken und den Sieg wegnehmen. Aber letztendlich können die Hoetmarer mit dem 2:2 gut leben. Ärgerlicher war da schon die Heimniederlage der Warendorfer Reserve, die gegen Altenberge einige dicke Chancen vergab und unglücklich mit 0:2 verlor.

Freckenhorst stolpert

Und auch Andreas Strump war sauer. Der Coach des Bezirksligisten TuS Freckenhorst beklagte unnötige Patzer und vergebene Chancen, die Abstiegskandidat Geseke zum 3:2-Sieg nutzte.

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